Gewitter im Anmarsch: Starkregen und stürmische Böen treffen Baden-Württemberg
- Laut DWD sind die Aussichten für Baden-Württemberg in den kommenden Tagen eher grau. (Archivbild)
- Foto: Martin Gerten/dpa
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Baden Württemberg. Regenschirm und wetterfeste Kleidung bleiben am Mittwoch, 6. Mai, in vielen Teilen des Landes wichtig. Von Westen ziehen Schauer und Gewitter auf, die sich laut Deutschem Wetterdienst über Baden Württemberg ausbreiten können.
Örtlich ist kräftiger Regen möglich. Innerhalb kurzer Zeit können bis zu 20 Liter Niederschlag pro Quadratmeter fallen. Auch kleinkörniger Hagel und stürmische Böen bis etwa 70 Kilometer pro Stunde sind nicht ausgeschlossen. Vereinzelt kann laut Prognose sogar die Schwelle für Unwetterwarnungen erreicht werden. Die Temperaturen liegen tagsüber zwischen 13 Grad in höheren Lagen und bis zu 20 Grad in der Kurpfalz.
Regen lässt in der Nacht nach
In der Nacht auf Donnerstag, 7. Mai, zieht der kräftige Regen allmählich ab. Der Himmel bleibt jedoch vielerorts wolkig bis stark bewölkt. Anfangs kann es noch einzelne Schauer geben.
Auch im Verlauf des Donnerstags sind regional Schauer oder kurze Gewitter möglich. Am Nachmittag sinkt nach Angaben der Meteorologen jedoch die Wahrscheinlichkeit für Blitz, Starkregen und starke Böen deutlich. Gegen Abend lockert die Wolkendecke zunehmend auf. Die Höchstwerte liegen zwischen 13 und 18 Grad bei schwachem Westwind.
Mehr Sonne zum Wochenende
Die Nacht auf Freitag, 8. Mai, bleibt weitgehend trocken. Örtlich kann sich Nebel bilden. In einzelnen Senken ist bei Tiefstwerten zwischen 7 und 2 Grad sogar Bodenfrost möglich.
Am Freitag stellt sich dann freundlicheres Wetter ein. Laut Deutschem Wetterdienst scheint häufiger die Sonne. Nur im Bergland und in Oberschwaben kann es am späten Nachmittag noch einzelne Schauer oder Gewitter geben. Die Temperaturen steigen auf 17 bis 20 Grad. Am Rhein und in Nordbaden sind bis zu 23 Grad möglich.
Damit endet eine kurze Phase mit unbeständigem Wetter rechtzeitig vor dem Wochenende. In der Nacht auf Samstag, 9. Mai, ziehen allerdings noch zeitweise hohe Wolkenfelder über den Südwesten. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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