ARD-Musikwettbewerb: Über 20 Livestreams ab 30. August aus München
- ARD-Musikwettbewerb: Bei der 75. Ausgabe stehen Fagott, Orgel, Streichquartett und Schlagzeug im Mittelpunkt.
- Foto: BR Bayerischer Rundfunk, Foto: Daniel Delang
- hochgeladen von Wochenblatt Redaktion
ARD-Musikwettbewerb. Ab dem 30. August verwandelt sich München wieder in eine große Bühne für Klassik-Nachwuchs. Bei der 75. Ausgabe messen sich 184 Musikerinnen und Musiker aus 32 Ländern in vier Fächern.
Wer nicht vor Ort ist, kann trotzdem eng dranbleiben: Ab der zweiten Runde bis zum letzten Preisträgerkonzert am 18. September laufen mehr als 20 Livestreams auf dem YouTube-Kanal von ARD Klassik.
Diese Fächer stehen diesmal im Mittelpunkt
Der Wettbewerb zeichnet in den Kategorien Fagott, Orgel, Streichquartett und Schlagzeug aus. Nach 15 Jahren ist das Fach Orgel wieder dabei.
Den Juryvorsitz übernehmen Schlagzeuger Martin Grubinger, Geigerin Vineta Sareika für das Streichquartett, Fagottist Gustavo Nunez und Organist Andres Uibo.
ARD-Musikwettbewerb: Das läuft live im Stream
Übertragen werden die zweiten Wettbewerbsrunden in Fagott, Streichquartett und Schlagzeug sowie alle Semifinale, Finale und die drei Preisträgerkonzerte. Die Streams laufen auf ARD Klassik auf YouTube, gebündelt in einer Playlist.
Zusätzliche Einblicke liefert der Instagram-Kanal @ard_competition . Im Stream-Chat können Zuschauerinnen und Zuschauer außerdem direkt mitfiebern und sich austauschen.
Tickets in München: Das gilt für den Eintritt
An den Spielstätten vor Ort bleibt der Eintritt in den ersten beiden Wettbewerbsrunden frei. Ab den Semifinalen kosten Tickets ab 10 Euro und sind unter anderem über BR ticket und MünchenTicket erhältlich.
In der Geschichte des Wettbewerbs gab es nach Veranstalterangaben mehr als 11.000 Teilnehmende und 983 Gewinnerinnen und Gewinner von sechs Kontinenten. Für Preisträgerinnen und Preisträger wie Mitsuko Uchida, Jessye Norman, Thomas Quasthoff, Sol Gabetta und das Quatuor Ébène wurde die Teilnahme zum Sprungbrett für eine Weltkarriere. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |