ADAC Youngtimer-Rallye Hessen: Route, Start und was Zuschauer wissen
- ADAC Youngtimer-Rallye Hessen mit Route, Start und Zieleinlauf in Frankfurt.
- Foto: ADAC Hessen-Thüringen e.V.
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ADAC Youngtimer-Rallye Hessen. Wer am Mittwoch, 29. August, an der Klassikstadt Frankfurt zuschauen will, bekommt hier die wichtigsten Infos zu Strecke, Zeitplan und Fahrzeugen auf einen Blick.
Nach Angaben des ADAC Hessen-Thüringen e.V. steht die 11. ADAC Youngtimer-Rallye Hessen unter dem Motto „Made in Germany“ und führt als Tagesausfahrt über rund 250 Kilometer durch den Taunus. Erwartet werden rund 240 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in etwa 120 Fahrzeugen.
Die Rallye ist keine moderne Navigationsfahrt mit App. Stattdessen wird mit Bordbuch navigiert. Unterwegs warten Stationen, die Zeitgefühl, Geschicklichkeit und Fahrzeuggefühl verlangen. Für Mitfahrende und Zuschauende bedeutet das, dass die Fahrzeuge nicht im Minutenraster an einem festen Punkt auftauchen müssen, sondern im Verlauf des Tages verteilt.
Route und Ablauf: von Frankfurt durch den Taunus und zurück
Start- und Zielpunkt ist die Klassikstadt Frankfurt. Von dort geht es über abwechslungsreiche Routen durch den Taunus bis zur ehemaligen Eisenerzgrube Fortuna in Solms. Danach führt die Strecke über Butzbach zurück zur Klassikstadt.
Als Orientierung für den Nachmittag nennt der Veranstalter den Zieleinlauf ab etwa 16:00 Uhr in der Klassikstadt Frankfurt. Dort klingt der Tag mit Abendessen und Siegerehrung aus.
Welche Fahrzeuge unterwegs sind: Baujahre 1996 bis 2006
Zugelassen sind Youngtimer aus den Baujahren 1996 bis 2006. Genannt werden unter anderem BMW Z3, Audi TT, VW Corrado oder Porsche 911 Turbo (993). Typisch für viele Modelle dieser Zeit sind Details wie Doppelscheinwerfer, 16-Zoll-Alu- oder Stahlfelgen, Veloursitze, analoge Uhren und klassisch nach innen öffnende Schiebedächer.
Praktische Einordnung: Warum das Format für viele attraktiv ist
Der ADAC Hessen-Thüringen e.V. ordnet ein, dass „Youngtimer-Fahren“ als Hobby in den vergangenen Jahren beliebter geworden ist. Gründe sind laut Veranstalter neben Nostalgie oft auch vergleichsweise erschwingliche Anschaffungspreise und überschaubare Wartungskosten, kombiniert mit einer technischen Zuverlässigkeit durch modernere Produktionsverfahren.
Falls unterwegs Probleme auftreten, sind nach Angaben des Veranstalters zwei erfahrene „Gelbe Engel“ zur Pannenhilfe dabei. Das reduziert das Risiko, dass Fahrzeuge wegen kleiner Defekte dauerhaft ausfallen.
Weitere Informationen zum ADAC Hessen-Thüringen stehen online unter https://www.adac.de/der-adac/regionalclubs/hessen-thueringen/ sowie zum Datenschutz unter http://www.adac.de/hth-infopflicht.
Unterm Strich ist die Rallye vor allem eine planbare Tagesausfahrt für Fans deutscher Youngtimer, bei der sich das Zuschauen besonders rund um Start und Zieleinlauf in Frankfurt lohnt.
Autor:Meike Jakob aus Landau |