Einbruchsversuch in Pforzheim: 38-Jähriger wieder in Haft
- Die Polizei hat in Pforzheim einen blutüberströmten Mann angetroffen. (Symbolbild)
- Foto: Friso Gentsch/dpa
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Pforzheim. Für Anwohner in Pforzheim endet ein mutmaßlicher Einbruchsversuch mit einer schnellen Festnahme und erneuter Untersuchungshaft für einen 38 Jahre alten Mann.
Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft bemerkten Zeugen am Montagabend, 6. Juli, in der Nähe eines Supermarkts eine blutüberströmte Person und riefen Einsatzkräfte. Rettungskräfte versorgten eine stark blutende Schnittwunde am Arm des Mannes. Danach kam er in ein Krankenhaus.
Blutspur führte zu beschädigtem Wohnhaus
Polizisten verfolgten nach den Angaben die Wegstrecke des Mannes. Dabei fanden sie eine größere Blutspur, eine eingeschlagene Fensterscheibe an einem Wohnhaus und Blutspuren an der beschädigten Scheibe.
Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann in das Haus einbrechen wollte, sich dabei an der Scheibe verletzte und anschließend flüchtete.
Erst Ende Juni aus Haft entlassen
Wie die Ermittler weiter mitteilten, war der wohnsitzlose 38-Jährige erst Ende Juni aus einer Haftanstalt entlassen worden. Wenige Tage später kam er nun erneut in Untersuchungshaft. Aus welchem Grund er zuvor in Haft war, teilte die Polizei zunächst nicht mit. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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