"Dream Makers": So hart ist der Weg zum „Chef de Village”
- DREAM MAKERS. Dokumentationsserie.
- Foto: Club Med
- hochgeladen von Wochenblatt Redaktion
"Dream Makers". Elf Kandidaten treffen in La Palmyre auf ein Auswahlgremium, und sie haben nur einen Monat Zeit, um die ikonische Rolle als „Chef de Village” zu bekommen. Genau diesen Druck und die Momente dazwischen zeigt die neue Doku-Serie ab am 17. April ab 18 Uhr auf Prime Video.
In vier Folgen à 30 Minuten begleitet die Serie außerdem die Teams, die neue Resorts planen, Destinationen entwickeln und Projekte in kurzer Zeit stemmen müssen, etwa nach einem Brand in Punta Cana. Dabei geht es um Karrierefragen, interne Entscheidungen und den Alltag einer Organisation, die sich laut Konzept als Mikrogemeinschaft versteht.
"Dream Makers": Vier Folgen, zwei große Baustellen
Der erste große Strang dreht sich um das Auswahlseminar für angehende „Chefs de Village”. Simulationen, Auswahlgespräche und interne Beratungen lassen die Anspannung steigen, während Zweifel und Ambitionen offen aufeinanderprallen. Parallel läuft der zweite Strang: die Entwicklung und Transformation von Resorts und Destinationen. In Südafrika entsteht ein Projekt, bei dem noch vieles im Aufbau ist, und im Oman müssen Entwicklungs- und Architekturteams ihre Vision vor einem Gouverneur präsentieren und verteidigen.
Warum Regisseurin Aurélie Condou auf Menschlichkeit setzt
Geschrieben und inszeniert hat die Doku-Serie Regisseurin Aurélie Condou. Ihr Blick auf das Thema fällt bewusst weniger auf Hochglanz, sondern auf Haltung und Teamkultur: „Freundlichkeit wird manchmal übersehen oder als selbstverständlich angesehen. Dabei bedeutet freundlich zu sein vor allem, zutiefst menschlich zu sein. Genau diese Menschlichkeit hat mich bei Club Med am meisten beeindruckt. Für mich steht dieses Modell heute für eine gewisse Form von Widerstand”, erklärt die Regisseurin.
Gedreht hat das Team nach elf Monaten Vorbereitung an sechs Destinationen, über fünf Monate hinweg, mit mehr als 70 Mitwirkenden. Zu sehen sind dabei auch strategische Meetings, interne Bewertungen und Momente des Zweifelns, die normalerweise kaum nach außen dringen.
„Von innen heraus”: Was Gino Andreetta zeigen will
Auch Gino Andreetta, CEO von Club Med Resorts EMEA und ehemaliger „Chef de Village”, verbindet mit der Serie einen klaren Anspruch an Nähe und Alltag. „Diese Serie zeigt Club Med so, wie es wirklich ist - von innen heraus: die Energie unserer Teams, den Blick hinter die Kulissen unserer Resorts und das menschliche Abenteuer, das uns einzigartig macht. Hinter jedem Gästeerlebnis stehen engagierte Frauen und Männer, die den Club Med Spirit jeden Tag mit Leben füllen”, sagt Andreetta.
Nach der Prime-Video-Veröffentlichung am 17. April ab 18 Uhr folgt die weltweite Veröffentlichung auf YouTube ab dem 15. Mai. Die Originalfassung läuft auf Französisch, dazu kommen Untertitel in acht Sprachen, darunter Deutsch. [red]
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |