Noch die kommenden Tage viele Filme und Aktionen
2.500 Festivalbesucher zum Start

Gut besucht war das Festival am Eröffnungsabend.
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  • Gut besucht war das Festival am Eröffnungsabend.
  • Foto: Ingeborg Grefenstein
  • hochgeladen von Gisela Böhmer

Parkinsel. Vor 2.500 Gästen auf der Parkinsel am Rhein ist das „14. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein“ vergangenen Mittwoch im Rahmen einer Galavorstellung der Drama-Komödie „Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?“ eröffnet worden. Unter den prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur war die Oberbürgermeisterin Ludwigshafens Jutta Steinruck und Prof. Dr. Konrad Wolf, Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Rheinland-Pfalz. Regisseurin/Autorin Kerstin Polte brachte ihre Hauptdarstellerin Meret Becker und Annalee Ranft mit auf die Parkinsel, sowie Kamerafrau Anina Gmuer, Kostümbildnerin Tanja Liebermann und ihren Produzenten Jonas Katzenstein. Für Kerstin Polte ging damit ein Traum in Erfüllung, denn als junge Filmemacherin war sie oft zu Besuch auf dem Festival und wünschte sich schon damals, „einmal hier einen Film zu präsentieren“. Dass sie mit ihrem Debüt gleich das Festival eröffnet, hat sie sich nicht „im Traum vorgestellt“. „Von den Besucherzahlen sind wir eins der großen Festivals, darauf sind wir sehr stolz. Wir reihen uns in die Riege von Berlin, Cannes und Venedig ein.“ Jutta Steinruck, Oberbürgermeisterin Ludwigshafen. „Das Festival ist großartig für den Film und großartig für die Stadt und großartig für das Land.“ Prof. Dr. Konrad Wolf, Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Rheinland-Pfalz „Das Beste an einem Filmfestival ist, dass es die Gelegenheit bietet dafür, dass Menschen in großer Zahl zusammenkommen, um gemeinsam durch ein einziges großes Fenster hinaus oder hinein in die Welt zu sehen, begeistert und betroffen von dem, was sie gemeinsam erleben. Wenn man bedenkt, wie groß und täglich größer die Vereinsamung der Menschen vor den Bildschirmen daheim und im Büro ist - und demnächst dem Büro daheim – dann ist diese Funktion von Filmfestivals ganz besonders wichtig - nämlich zusammen zu kommen und zusammen zu erleben, dass es keinen von uns gäbe, wenn die anderen nicht wären. Ich glaube, es kann keinen besseren Grund geben, ein Filmfestival zu machen, als diesen,“ so Dr. Michael Kötz, Festivaldirektor. Neben dem Startfilm sind auch weitere Filme gestartet. Die Atmosphäre sei super, so die Festivalbesucher. Wohl sei aber die Getränkeausgabe umgestellt, was für Irritation sorgte.
Auch in den kommenden Tagen erwartet die Besucher ein tolles Programm. So wird am Donnerstag, 30. August, neben Timm Thaler, Murot und das Murmeltier, Der Nesthocker und viele mehr zu sehen sein. Aber noch weitere Filme stehen auf dem Programm. Alle Informationen zu dem Programm, den Inhalten und den Uhrzeiten gibt es unter www.festival-des-deutschen-films.de. gib/ps

Gut besucht war das Festival am Eröffnungsabend.
Auch in den Abendstunden ist die Kulisse auf der Parkinsel beeindruckend.

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