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Beiträge zum Thema invasiv

Lokales
Fleißige Helferinnen und Helfer sagen der Kermesbeere den Kampf an
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Wie man der invasiven Kermesbeere Herr werden kann
Aktionswanderung im gefährdeten Wald

Annweiler. Am Samstag, 6. November, veranstaltete die Stadt Annweiler gemeinsam mit Kerstin Reddig und Simone Hoppelshäuser eine Aktionswanderung. 24 fleißige Helferinnen und Helfer traten an, um gemeinsam der Kermesbeere den Kampf anzusagen. Mit Handschuhen, kleinen Schaufeln und Grünabfallsäcken bewaffnet, traf man sich um 11 Uhr am Prof. Nägele Platz. Dann marschierte die Truppe los über den Scheffelweg und weiter circa 800 Meter auf dem Kaiser Friedrich Wanderweg Richtung Jung- Pfalz-Hütte....

Ratgeber
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Invasive Art erobert die Landschaft: Drüsiges Springkraut im Porträt
Drüsiges Springkraut – die hinterlistige Schönheit –

Wer im Sommer an Bächen spazieren geht, mag sich fragen: Was blüht denn da so hübsch in purpurrot über zartrosa bis hin zu weiß? Diese attraktive Pflanze ist kaum zu übersehen, da sie leicht bis zu 2 Meter hoch wird und damit andere Pflanzen weit überragt. Nicht nur wir Menschen mögen Freude an dieser Pflanzenschönheit haben, Bienen und Hummeln sind ihr besonders zugetan. Die Blüten bieten nämlich den sammelfreudigen Insekten in der Zeit von Juni bis in den Oktober hinein heißbegehrten Nektar...

Lokales
Kalikokrebs mit erhobenen Scheren.
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Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Kalikokrebs: Erstmals Gewässer vollständig von invasiver Tierart befreit und erfolgreich saniert

Am „Dreizack“ in Rheinstetten quaken die Laubfrösche wieder und auch die Königslibellen sind zurück. Biologen der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe sowie der Stadt Rheinstetten ist es gelungen, ein Gewässer erstmals vollständig vom Kalikokrebs zu befreien und erfolgreich zu sanieren. Im Rahmen eines von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg geförderten Forschungsprojekts haben die Wissenschaftler Maßnahmen entwickelt, die Wirkung zeigen: Baumstammbarrieren um das Gewässer und Kies...

Lokales
Gefräßig, robust und sich rasch vermehrend: der Kalikokrebs

Kritik an Plänen der Landesregierung
"Erhebliche Gefahr für die Artenvielfalt"

Germersheim. „Aus Sicht der unteren Naturschutzbehörde stellt die fortschreitende Ausbreitung des Kalikokrebses eine erhebliche Gefahr für die Artenvielfalt und den Naturhaushalt unserer gewässergeprägten Auen dar“, so Michael Braun, zuständiger Kreisbeigeordneter bei der letzten Sitzung des Ausschusses für Umwelt- und Landwirtschaft. Er ergänzt: „Deshalb wurde die Landesregierung durch die Kreisverwaltung Germersheim über verschiedene Schreiben auf die Problematik und die Notwendigkeit zur...

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