Betretungsverbot

Beiträge zum Thema Betretungsverbot

Lokales
Symbolbild

Bundeswehr warnt vor Betreten des Standortübungsplatzes Speyer
Lebensgefahr während laufender Übungen

Speyer. Aufgrund verschiedener Vorfälle in den vergangenen Tagen, macht das Luftwaffenausbildungsbataillon Germersheim auf die Besonderheiten bezüglich des Übungsbetriebes auf dem Standortübungsplatz Speyer aufmerksam. Dort kommt es nach Auskunft von Stabsfeldwebel Frank Wiedemann immer wieder dazu, dass Zivilpersonen das Gelände während laufender Übungen betreten. "Da der Übungsplatz zur Zeit sehr intensiv durch die Truppe genutzt wird und es hierbei natürlich auch zum Einsatz von Munition...

Blaulicht
Symbolbild

Am Steinbruch Pfeffelbach
Schranke beschädigt und Schloss durchtrennt

Pfeffelbach. Am Sonntag, 2. August, 10 Uhr, meldete ein Verantwortlicher des Steinbruchbetreibers in Pfeffelbach, dass die Schranke zum Steinbruch beschädigt ist und das Schloss durchtrennt wurde. Der Weiher im Steinbruch wird immer wieder unbefugt durch Jugendliche zum Baden genutzt, obwohl dort entsprechende Verbotsschilder aufgestellt sind. Zeugen die hierzu Hinweise geben können, werden gebeten sich mit der Polizei Kusel unter 06381 9190 in Verbindung zu setzen. Polizeiinspektion Kusel

Lokales

Zwick fordert Nachbesserungen bei Betretungsverbot von Altenheimen
Gefährdete noch besser schützen

Pirmasens. Oberbürgermeister Markus Zwick begrüßt es sehr, dass das Land Rheinland-Pfalz nunmehr eingelenkt und ebenfalls strengere Besuchsregeln für Senioren- und Pflegeheime sowie ähnliche Einrichtungen erlassen hat. Die Stadt Pirmasens hatte bereits am 21. März 2020 ein generelles Betretungsverbot zum Schutz von Alten, Kranken und Behinderten vor Ansteckung mit dem Coronavirus angeordnet. „Seniorenheime und ähnliche Einrichtungen sind unsere ,Achillesferse’ im Kampf gegen die Ausbreitung...

Ratgeber
In Rheinland-Pfalz wird es vorerst keine Ausgangssperre geben. Stattdessen werden Menschenansammlungen ab fünf Personen strikt untersagt.

Coronakrise: Keine Ausgangssperre, aber Kontaktverbot in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg
Nur noch Zwei-Personen-Gruppen erlaubt

Update 22. März, 17.40 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel betont, dass es zum aktuellen Zeitpunkt keinen Impfstoff gäbe. Sie appelliert an die Bürger, dass das soziale Leben so weit wie möglich zu reduzieren sei, um das Gesundheitssystem zu schützen. Es gehe darum, Zeit zu gewinnen. Die Situation im öffentlichen Raum an diesem Wochenende sei bereits eine ganz andere als am letzten Wochenende. Das berühre sie sehr. Noch einmal fordert sie alle Bürger auf: "Bitte ziehen sie alle mit. Tun Sie...

Lokales
Öffentliche Plätze im Kreis Bad Dürkheim gesperrt

Maßnahme zur Eindämmung des Coronavirus
Betreten verboten!

Kreis Bad Dürkheim. In Abstimmung mit den Landkreisen Südliche Weinstraße und Germersheim hat die Kreisverwaltung Bad Dürkheim beschlossen, dem Beispiel der Stadt Freiburg zu folgen und das Betreten öffentlicher Orte zu untersagen. Wichtig: Es handelt sich nicht um eine generelle Ausgangssperre. Die Menschen dürfen weiter für dringende Angelegenheiten das Haus oder die Wohnung verlassen und beispielsweise zur Arbeit, zur Ärztin oder dem Arzt und auch zum Einkaufen gehen. Auch Spaziergänge,...

Lokales

Zum Schutz der Bevölkerung
Graben-Neudorf erlässt Betretungsverbot für öffentliche Orte

Graben-Neudorf. Zum Schutz der Bevölkerung ordnet die Gemeinde Graben-Neudorf ein Betretungsverbot für öffentliche Orte an. Bürgermeister Christian Eheim unterzeichnete am Freitag (20. März 2020) eine entsprechende Allgemeinverfügung. Die Verfügung tritt am Samstag, 21. März 2020 um 00:00 Uhr in Kraft. Der Erlass des Betretungsverbots erfolgt auf Empfehlung des Landratsamtes Karlsruhe. Zu den öffentlichen Orten zählen insbesondere Straßen, Wege, Gehwege, Plätze, öffentliche Grünflächen...

Lokales

Landkreis Karlsruhe empfiehlt den Städten und Gemeinden Betretungsverbot für öffentliche Orte nach dem Freiburger Vorbild umzusetzen
Wichtige Maßnahme zur Eindämmung der Pandemie

Die Erfahrungen der letzten Tage zeigen, dass der überwiegende Teil der Kreiseinwohnerinnen und Kreiseinwohner die bisherigen präventiven Maßnahmen, die ergriffen wurden, um die Ausbreitung des COVID-19-Virus zu verlangsamen, vorbildlich einhalten. Es bestehen bereits in allen Städten und Gemeinden des Kreises Allgemeinverfügungen, die beispielsweise den Umgang mit Veranstaltungen oder die Öffnung von Geschäften regeln. Die Rückmeldungen der Ortspolizeibehörden und der Polizei machen aber...

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