Sparpaket trifft Saarland: Weniger Arzttermine in Praxen möglich
Berlin. Für viele Patientinnen und Patienten könnten Arzttermine knapper werden. Grund sind geplante Einsparungen im Gesundheitswesen. Nach Berechnungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung könnten bundesweit rund 46 Millionen Behandlungsfälle künftig nicht mehr finanziert sein. Die Folgen wären auch im Südwesten spürbar. Im Saarland behandeln Hausärzte und Allgemeinmediziner derzeit durchschnittlich etwa 1.040 Patientinnen und Patienten pro Quartal. Nach den Berechnungen der Kassenärzte...