Open-Air-Festival in Mannheim: Diese kostenlosen Kulturabende sind geplant
- „Kultur in the City“ bringt vom 26. August bis zum 11. September mittwochs und freitags ab 19 Uhr Musik, Theater und Tanz auf die Kirchwiese an der CityKirche Konkordien.
- Foto: Alexander Kästel
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Mannheim. Sechs Abende Kultur unter freiem Himmel, ohne Eintritt, mitten in der Innenstadt. Das Open-Air-Festival Kultur in the City läuft vom 26. August bis zum 11. September auf der Kirchwiese an der CityKirche Konkordien. Los geht es mittwochs und freitags jeweils ab 19 Uhr.
Der Verein livekultur mannheim e.V. veranstaltet das Festival in diesem Jahr zum fünften Mal und feiert gleichzeitig sein zehnjähriges Bestehen. Wie der Veranstalter mitteilt, entsteht die Bühne in Kooperation mit der IG Jazz Rhein-Neckar und der CityKirche Konkordien Mannheim.
Bei Regen geht es in die CityKirche
Das Festival findet bei jedem Wetter statt. Wenn es regnet, ziehen die Veranstaltungen in die CityKirche Konkordien um. Die Besucherinnen und Besucher dürfen Speisen und Getränke selbst mitbringen.
Das Programm setzt auf professionelle Künstlerinnen und Künstler aus Mannheim und der Region. Geplant sind Improvisationstheater, Swing, Modern Classical, Brazilian Jazz und eine Tanzperformance.
Zum Auftakt am Mittwoch, 26. August, spielt DRAMA light Improvisationstheater. Am Freitag, 28. August, folgt Trio R.i.Z.Z. mit Intimer Oriental Jazz.
Am Mittwoch, 2. September, tritt die Huggee Swing Band auf. Am Freitag, 4. September, spielt Rada Hanana Solo Piano Modern Classical.
Am Mittwoch, 9. September, kommt das Mateus do Como Quintet mit Brazilian Jazz. Das Finale gestaltet am Freitag, 11. September, Michael Ateba alias Afrika-Un gemeinsam mit Angela Wendt mit einer Tanzperformance.
Zum Eröffnungsabend am 26. August kündigt das Organisationsteam nach der Vorstellung eine kleine Überraschung für alle Anwesenden an. Der Veranstalter gibt dazu den Hinweis, dass ein wenig Platz im Magen an diesem Abend von Vorteil sein kann.
Das Festival ermöglicht nach Angaben der Organisatoren die Förderung des Kulturamts der Stadt Mannheim sowie Unterstützung unter anderem durch die Esser Stiftung und Hans Heiser. Außerdem trägt ehrenamtliches Engagement vieler Beteiligter dazu bei, dass das Format stattfinden kann.
Autor:Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen |