Vier Schwerverletzte bei Unfall auf A6 – Drohne und Hubschrauber im Einsatz
- Unfall Symbolfoto
- Foto: OFC Pictures/stock.adobe.com
- hochgeladen von Karin Hoffmann
Update
Mannheim. Wie bereits berichtet, ereignete sich am Donnerstag, 1. Januar 2025, in den frühen Morgenstunden gegen 4.10 Uhr ein Verkehrsunfall auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen der Anschlussstelle Mannheim/Schwetzingen und dem Autobahnkreuz Mannheim.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 19-jähriger Mercedesfahrer den linken Fahrstreifen und kollidierte aus bislang unbekannter Ursache mit einem Opel, welcher den rechten Fahrstreifen befuhr. In Folge der Kollision überschlug sich der Mercedes und kam nach rund 250 Metern zum Stehen. Der 31-jährige Beifahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und wurde schwer verletzt. Der Fahrer des Mercedes erlitt leichte Verletzungen. Die 26-jährige Fahrerin des Opels wurde schwer verletzt, Lebensgefahr kann nicht ausgeschlossen werden. Die 23-jährige Beifahrerin wurde leicht verletzt. Alle Fahrzeuginsassen kamen in umliegende Krankenhäuser.
Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf schätzungsweise 120.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Streckenabschnitt der Autobahn blieb bis 11.30 Uhr gesperrt.
Die Unfallaufnahme erfolgte durch das Autobahnpolizeirevier Mannheim. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde zudem ein Sachverständiger zur Unfallrekonstruktion hinzugezogen. red/bas
Mannheim. Am Neujahrsmorgen (1. Januar 2026) kam es gegen 4.13 Uhr zu einem schweren Unfall zwischen zwei Autos auf der Autobahn A6 Höhe Mannheim Rheinau. Ein Fahrzeug überschlug sich hierbei mehrfach. Hierbei entstand ein größeres Trümmerfeld. In beiden PKW befanden sich jeweils zwei Personen.
Kräfte der Feuerwehr Mannheim waren aufgrund eines vorherigen PKW-Brandes bereits auf der Autobahn und waren daher nach kurzer Zeit bereits vor Ort.
Insgesamt drei Personen mussten von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus den Fahrzeugen befreit werden. Alle vier beteiligten Personen waren schwerverletzt und wurden vom Rettungsdienst erstversorgt und in umliegende Schockräume transportiert.
Aufgrund einer Erstmeldung, dass eine weitere Person beteiligt gewesen sei und sich von der Einsatzstelle entfernt haben solle, kam an der Einsatzstelle eine Drohne der Feuerwehr zum Einsatz. Diese ist mit einer Wärmebildkamera ausgestattet und wurde zur Personensuche eingesetzt. Im weiteren Verlauf wurde die Personensuche durch einen Polizeihubschrauber fortgesetzt.
Eine größere Anzahl von unbeteiligten Unfallzeugen benötigten aufgrund des Geschehens Betreuung. Hierfür kamen mehrere Notfallseelsorger zum Einsatz. red/bas
Autor:Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.