Ehrenamt im Wochenblatt
Engagement in Landau - Fünf Fragen an Sina Ludwig

Kooperation einmal im Monat: Das kombinierte Logo von "Engagierte Stadt" und "Engagement Landau" ziert die "Engagement-Spalte" des Wochenblatts | Foto: red
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Landau. Die neue Engagement-Spalte im Wochenblatt Landau kommt immer in der ersten Ausgabe des Monats und soll das Engagement der Stadt Landau und der Region abdecken. Neben Angelika Kemmler, der Ehrenamtsbeauftragten der Stadt Landau, ist Sina Ludwig ebenfalls am Projekt beteiligt.

Zur neuen Kooperation mit dem Wochenblatt stellte Katharina Schmitt vom Wochenblatt Landau Frau Ludwig fünf Fragen zu "Engagement Landau" und "Engagierte Stadt". Im Gespräch mit dem Wochenblatt erklärt Frau Ludwig die Wichtigkeit der Projekte, wer beteiligt ist und was sie bezwecken wollen.

von Katharina Schmitt

Mitgestalten, Mut und lebendige Demokratie: Sina Ludwig (links) und Angelika Kemmler (rechts) sind die Ansprechpartnerinnen zu der neuen Kooperation mit dem Wochenblatt und den Projekten "engagierte Stadt" und "Engagement Landau" | Foto: Ursula Dören
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???: Woher kam die Idee zu Engagement Landau/Engagierte Stadt?
Sina Ludwig: Die Idee zu Engagement Landau – der Vernetzung unserer Vereinslandschaft vor Ort, auch mithilfe einer Online-Plattform – entstand im Zusammenhang mit der Stellenschaffung der Ehrenamtsbeauftragten. Das Projekt Engagierte Stadt, für das wir uns bei einem Bundesprogramm beworben haben, ist eine Weiterführung dieses Vernetzungsgedankens.

???: Wer ist alles am Projekt beteiligt?
Ludwig: Die Beteiligten sind so vielfältig und individuell wie es Menschen gibt. Sie kommen aus den Sparten Wirtschaft, Verwaltung, Soziales, Politik und bürgerschaftlichem Engagement. Allen Engagierten ist gemein, dass sie mit Offenheit, Optimismus und kreativen Ideen den Zusammenhalt in ihrer Stadt stärken und projektgebunden weiter ausbauen möchten.

???: Was ist die Zielsetzung dieser Zusammenarbeit?
Ludwig: Ziel von Engagement Landau und der Engagierten Stadt ist es, das Miteinander vor Ort nachhaltig zu stärken. Das tun wir, indem wir Engagierte zusammen bringen. Gemeinsam ermitteln wir Bedarfe in Vereinen und Initiativen, teilen Ressourcen, lernen voneinander und setzen Projekte gemeinschaftlich um.

???: Gibt es Beispiele, bei denen die Umsetzung solcher Projekte bereits geglückt ist?
Ludwig: Beispiele für Kooperationen waren bisher etwa der Landauer Nachbarschaftsadvent, der es mithilfe von Einkaufsgutscheinen ermöglichte, Aktionen zur Vernetzung von Haushalten wie Hoffeste, Wintergrillen oder gemeinsames Musizieren mit Glühwein und Kinderpunsch umzusetzen.

Weiterhin das Essen „Gemeinsam statt einsam“ für Bedürftige, das an Heilig Abend für Klient:innen von Tafel, Terrine und Silberstreif stattfand, initiiert vom Haus Südstern und TOM - dem Verein für Toleranz und Menschlichkeit Südpfalz e.V. - sowie unter Mitwirkung zahlreicher privater Ehrenamtlicher und Sponsor:innen.

???: Für wen ist die „Engagement-Spalte“ hilfreich und was soll sie bewirken?
Ludwig: Die Engagement-Spalte soll einerseits Engagement sichtbarer machen. Gute Beispiele inspirieren weitere Menschen, sich in und rund um Landau gestaltend einzubringen. Andererseits dient sie dazu, hilfreiche Informationen für Engagierte unter Engagierten proaktiv zu verbreiten und Vereinsarbeit, Nachbarschaftshilfe und andere Formen des Ehrenamts in Stadt und Kreis zu vernetzen.

Mehr zur neuen Engagement-Spalte und der Ehrenamtsbeauftragten Angelika Kemmler lesen Sie hier:

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Kooperation einmal im Monat: Das kombinierte Logo von "Engagierte Stadt" und "Engagement Landau" ziert die "Engagement-Spalte" des Wochenblatts | Foto: red
Mitgestalten, Mut und lebendige Demokratie: Sina Ludwig (links) und Angelika Kemmler (rechts) sind die Ansprechpartnerinnen zu der neuen Kooperation mit dem Wochenblatt und den Projekten "engagierte Stadt" und "Engagement Landau" | Foto: Ursula Dören
Autor:

Katharina Wirth aus Herxheim

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