Nominierung für den Demografie Exzellenz Award 2018
Herausforderungen des demografischen Wandels meistern

Freuen sich über die Nominierung: Die Einrichtungsleiterin Jutta Asal-von Wuthenau (Mitte) hatte zusammen mit der Qualitätsmanagementbeauftragten Adrijana Halnais (links) und Katharina Amend von der Stabsstelle Prozessmanagement und Organisationsentwicklung das Projekt in Bonn präsentiert Foto: DEA18 / ps
  • Freuen sich über die Nominierung: Die Einrichtungsleiterin Jutta Asal-von Wuthenau (Mitte) hatte zusammen mit der Qualitätsmanagementbeauftragten Adrijana Halnais (links) und Katharina Amend von der Stabsstelle Prozessmanagement und Organisationsentwicklung das Projekt in Bonn präsentiert Foto: DEA18 / ps
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Nominierung. Mit einer Nominierung für den Demografie Exzellenz Award nahm das Caritas-Altenzentrum St. Hedwig am 11. Oktober an der Gala für die Preisverleihung in Bonn teil. Mit dem Preis werden nachahmenswerte Projekte im Personalmanagement sowie demografieorientierte Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet. Als Veranstalter hatten der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. sowie die Personal- und Managementberatung Kienbaum und die Techniker Krankenkasse (TK) ins Steigenberger Grandhotel Petersberg eingeladen. Sie haben die Auszeichnung vor zehn Jahren ins Leben gerufen.
Nominiert waren in insgesamt neun Kategorien rund 27 Bewerber von der Kommunalverwaltung über Handwerksbetriebe bis hin zu großen Unternehmen wie die Deutsche Telekom. Das Caritas-Altenzentrum St. Hedwig hatte sich mit seinem Projekt „Basale Interaktion - verständnisvolle Kommunikation mit pflegebedürftigen und dementen Menschen“ beworben und war nominiert worden. Die Einrichtungsleiterin Jutta Asal-von Wuthenau hatte zusammen mit der Qualitätsmanagementbeauftragten Adrijana Halnais und Katharina Amend von der Stabsstelle Prozessmanagement und Organisationsentwicklung das Projekt in Bonn präsentiert.
Die soziale Einrichtung der Altenhilfe setzt sich für einen Paradigmenwechsel vom „Siechtum im Altenheim“ zur Chance einer hohen und an diversen Instrumenten messbaren Lebensqualität im Alter ein. Eine wichtige Säule hierbei sind die Mitarbeiterzufriedenheit und die Stärkung des Berufsbildes der Pflege. Strategisch richtet sich die Einrichtung als Begegnungsstätte für Jung und Alt aus. In der Kategorie „Gesund und Glücklich“ war St. Hedwig eines von den drei nominierten Projekten in insgesamt neun Kategorien. Gewonnen hat in der Kategorie „Gesund und Glücklich“ die Myosotis-GmbH Berlin mit einer App, einer Kommunikationsplattform für Pflegeangehörige. Für die weiteren acht Kategorien gab es jeweils einen Preisträger. Informationen zur Preisverleihung sind zu finden im Internet unter www.demografie-exzellenz.de.
„Der Award ging dieses Jahr zwar nicht nach St. Hedwig, aber für alle Beteiligten im Haus bleibt das zweitrangig und die Nominierung ist auf jeden Fall des Feierns wert“, zog Leiterin Jutta Asal-von Wuthenau eine positive Bilanz. Vor allem sei die Begegnung mit den Teilnehmern der Veranstaltung sehr interessant gewesen: „Das Networking war ein wichtiger Teil des Programms an dem Tag“, hob Jutta Asal-von Wuthenau hervor.
Der Tag bot Gelegenheit, sich über die jeweiligen Projekte auszutauschen. So war das Studentenwerk Schleswig-Holstein in der Kategorie: „Fremd und Heimisch“ für sein Projekt „Wohnpartnerschaften in Deutschland“ ausgezeichnet worden. Dabei geht es darum, dass Menschen gegen Mithilfe in Haus und Garten Wohnraum für Studenten und Flüchtlinge zur Verfügung stellen. Ein weiteres beeindruckendes Projekt stammte vom Kreisdiakonieverband Künzelsau in der Kategorie „Helfen und Coachen“ mit dem Projekt „ELSA und LIF- Lernhilfen für Kinder, die mehr persönlichen Kontakt brauchen“. Dieses Projekt fördert das schulische und außerschulische Lernen mit ehrenamtlichen Lernbegleitern. ps

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