Rassiges Südwestderby zwischen FCK und KSC: Polizei zieht Bilanz
- Die Polizei zieht Bilanz nach dem Südwestderby
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Kaiserslautern/FCK. Am Sonntag, 15. März, wurde im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern das Südwestderby zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC ausgetragen. Rund 49.000 Zuschauer verfolgten das Zweitligaspiel, darunter etwa 5.000 Fans aus Karlsruhe. Der FCK gewann die Partie vor heimischem Publikum deutlich mit 3:0.
Aus Sicht der Polizei verlief der Einsatz vor, während und nach dem Spiel trotz des hohen Besucheraufkommens überwiegend ruhig. Wie das Polizeipräsidium Westpfalz mitteilt, musste die Polizei nur selten einschreiten. Es gab lediglich vereinzelte Anzeigen, unter anderem wegen des Abbrennens von Pyrotechnik mit dem Verdacht eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz, wegen Sachbeschädigung, Beleidigung, Körperverletzung und Diebstahls.
Ein Fan erhielt einen Platzverweis, kam dieser Anordnung jedoch nicht nach. Die Einsatzkräfte nahmen ihn daraufhin vorübergehend in Gewahrsam. Unterstützt wurde das Polizeipräsidium Westpfalz bei dem Einsatz von Kräften der Bundespolizei, des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik, Mainz und Rheinpfalz sowie von Polizisten aus Baden-Württemberg und dem Saarland.
Auch die Verkehrslage rund um das Stadion blieb entspannt, nennenswerte Störungen gab es nicht. Die Polizei bedankte sich bei den Besucherinnen und Besuchern für das faire Verhalten im und außerhalb des Stadions sowie bei allen eingesetzten Kräften.
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Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |