Neue Fabriken in Asien: Warum Fischer jetzt global nachlegt
- Fischer baut die Produktion in Asien aus. (Archivbild)
- Foto: dpa
- hochgeladen von Cornelia Bauer
Unternehmensmeldung. In Waldachtal stärkt der Befestigungsexperte Fischer seine Lieferfähigkeit durch neue Werke in Asien. Das Familienunternehmen baut die Produktion in Indien, Saudi-Arabien und China aus und will näher an wichtige Wachstumsmärkte rücken.
In Bengaluru in Indien startet eine neue Produktion mit Schwerpunkt auf Installationssysteme. Anfang Mai öffnet zudem eine große neue Fertigung in Dammam in Saudi-Arabien mit demselben Fokus.
Neue Linie in China
Am Standort Taicang in China ging vor kurzem eine zusätzliche Produktionslinie für Schwerlast-Befestigungen und Bauwerkssanierung in Betrieb. Ab Mai beginnen die Lieferungen für den chinesischen Markt. Ab November soll die Versorgung auf ganz Asien ausgeweitet werden.
Wettbewerbsfähigkeit und Nähe
Eigentümer Klaus Fischer betont die Bedeutung lokaler Standorte in der aktuellen weltpolitischen Lage. Der Ausbau soll Wettbewerbsfähigkeit und Kundennähe stärken.
Mehr als 100 Beschäftigte sollen an den neuen Standorten arbeiten. Eine Verlagerung oder Schließung anderer Werke ist nicht geplant.
Die Unternehmensgruppe erzielte zuletzt einen Umsatz von 1,05 Milliarden Euro. Weltweit arbeiten rund 4.800 Menschen in 51 operativen Gesellschaften. Fischer exportiert in etwa 120 Länder. dpa/red
Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
|
| Cornelia Bauer auf Facebook | |