Tipps gegen Lebensmittelverschwendung: Sparen und bewusster leben

Auch beim Einkaufen lässt sich sparen | Foto: Heike Schwitalla
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Tipp. Jeder kennt es, wenn es ums Essen geht, wirft man meist mehr weg, als man möchte - dabei könnte der bewusste Umgang mit Lebensmitteln so einfach sein. Lebensmittel wegzuwerfen, die noch genießbar gewesen wären, belastet Haushaltskasse und auch das Klima. Vor allem drei Gründe spielen eine Rolle: falsch gelagert, zu viel eingekauft und Reste wurden nicht verbraucht. Verbraucherinitiativen geben Tipps, wie man Lebensmittelverschwendung im eigenen Haushalt vermeiden kann.

Mit einer sorgfältigen Planung, einem überlegten Einkauf, einer geeigneten Lagerung und einer konsequenten Resteverwertung landen weniger Lebensmittel im Müll und es bleibt mehr Geld in der Haushaltskasse - gerade in Zeiten von Inflation und Preissteigerung besonders wichtig. Zudem werden Ressourcen und Klima geschont.

Mit Plan und Liste

Checken Sie Ihre Vorräte, machen Sie einen Speiseplan und schreiben Sie eine Einkaufsliste mit den Lebensmitteln, die Sie nicht vorrätig haben. Gehen Sie ohne Hunger einkaufen und halten Sie sich an die Liste. Sie trägt dazu bei, planlose und überflüssige Spontankäufe zu vermeiden. Die sind nämlich nicht nur teuer, sondern landen häufig auch im Müll. Auch ein wöchentlicher Kochplan und das Einkaufen nach den jeweiligen Rezepten kann helfen, zu sparen und "Lebensmittelmüll" zu vermeiden.

Sorgfältig auswählen

Nehmen Sie sich Zeit für die Auswahl der Lebensmittel. Achten Sie darauf, dass die Produkte unversehrt sind und werfen Sie einen Blick auf die Haltbarkeitsdaten. Vor allem beim Gemüse und Obst kann ein prüfender Blick dazu beitragen, dass sie zu Hause länger frisch bleiben.

Richtig lagern

Lagern Sie die Lebensmittel übersichtlich und entsprechend ihrer Bedürfnisse so, dass sie sich möglichst lange halten. Verbrauchen Sie weniger lange haltbare Produkte zügig. Stellen Sie Produkte, die schon länger lagern oder bereits geöffnet sind, ins Blickfeld.

Reste verwerten

Ob Reste von gekochten Mahlzeiten, angeschrumpeltes Obst und Gemüse, altbackenes Brot oder Milchprodukte, die das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht haben - mit Phantasie, Kreativität und Anregungen aus dem Internet oder Kochbüchern lassen sich daraus wieder neue Gerichte zubereiten.

Reste verschenken

In den Sozialen Netzwerken gibt es mittlerweile für fast jede Stadt oder Region Foodsharing-Gruppen, in denen übrige Lebensmittel angeboten, getauscht oder verschenkt werden können. Auch zu Fairteilern in Städten kann man Lebensmittel bringen, die man selbst nicht mehr benötigt. Fairteiler sind Regale oder Kühlschränke an denen man Lebensmittel kostenfrei abholen oder vorbeibringen kann. Infos gibt es hier https://foodsharing.de/

Autor:

Heike Schwitalla aus Germersheim

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