The Fracture: KI-Kurzfilm holt Regiepreis in Astana
- The Fracture: Der KI-Kurzfilm verbindet eine Geschichte aus dem Jahr 1515 mit moderner Filmproduktion.
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The Fracture. Ein vollständig mit Künstlicher Intelligenz realisierter Kurzfilm hat beim Astana AI Film Festival 2026 den Preis für die beste Regie gewonnen. Hinter dem ausgezeichneten Projekt steht Jacopo Reale, Regisseur und AI Creative Director bei Labyrinth Reply.
Reale schrieb auch das Drehbuch und führte Regie. Animatix.ai und Labyrinth produzierten den Film, die künstlerische Leitung übernahmen Giacomo Cannelli und Alessandro Risuleo.
The Fracture: Ein Riss in der Realität
Die Handlung beginnt im Jahr 1515: Königin Anna wartet auf die Rückkehr ihres Mannes aus dem Krieg. Als der König an den Hof zurückkehrt, erkennt sie ihn kaum wieder, während ihn unerklärliche Visionen heimsuchen.
Auf der Suche nach den Ursachen stößt Anna auf einen mysteriösen Riss in der Realität. Seine Folgen reichen der Geschichte zufolge bis in die Jahrhunderte danach.
Wie KI bei der Filmproduktion zum Einsatz kam
Das Team realisierte den Kurzfilm vollständig mit Künstlicher Intelligenz und orientierte sich dabei an den Abläufen einer klassischen Filmproduktion. Dazu gehörten die Entwicklung der Geschichte, der Schnitt, das Sounddesign und die Tonmischung.
Bei der Premiere des Astana AI Film Festivals bewertete die internationale Jury neben der Nutzung von KI-Technologien auch die künstlerische Vision, die Erzählqualität, die filmische Gestaltung und die Einbindung der Technik in das kreative Konzept. Zuvor hatte „The Fracture" bereits beim World AI Film Festival in Cannes und beim AI Film Fest Monaco den Status eines Finalisten erreicht.
Der Trailer zu „The Fracture" steht online bereit: Trailer ansehen . [red]
Autor:Film und Fernsehen: Shows, Serien und Stars aus Ludwigshafen |