Terra X: Weltstädte: Was London, Tokyo und Rom wirklich prägt

Terra X: Weltstädte: Leon Windscheid beobachtet in Rom den Verkehr und erkundet die Stadt vor Ort. | Foto: ZDF, Foto: Gunnar Mergner
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Terra X: Weltstädte. In drei neuen Folgen reist Psychologe und Moderator Leon Windscheid nach London, Tokyo und Rom. Es geht dabei nicht nur um die großen Wahrzeichen, sondern um Identität, Lebensgefühl und die Frage, wie Geschichte bis heute das Zusammenleben in einer Metropole prägt.

Los geht es im ZDF-Streaming-Portal am 26. August, im linearen Programm laufen die Folgen ab 30. August um 19.30 Uhr im ZDF. Windscheid begegnet dafür außergewöhnlichen Menschen, schaut hinter verschlossene Türen und landet auch an Orten, die abseits der typischen Routen liegen.

Terra X: Weltstädte: Sendetermine und Verfügbarkeit

Wer lieber direkt hintereinander schauen möchte, findet alle drei Folgen ab 26. August im ZDF-Streaming-Portal. Im Fernsehen zeigt das ZDF die Reihe ab 30. August um 19.30 Uhr.

London zwischen Zünften, Teeritual und Tradition

London steht in der Reihe als Metropole, die trotz Traditionsbewusstsein immer wieder nach vorn denkt. Windscheid blickt hinter die Mauern jahrhundertalter Zünfte, erfährt, wo die Queen einst ihre Regenschirme kaufte, und erlebt eine Tee-Zeremonie im Stil von "Bridgerton".

Außerdem trifft er Menschen, deren Beruf, Leidenschaft oder Lebensgefühl eng mit der Stadt verbunden ist. Sie zeigen nicht nur ihre Lieblingsorte, sondern auch Plätze, die viele Besucherinnen und Besucher sonst leicht übersehen.

Tokyo: Sauber, sicher und erstaunlich präzise

Tokyo beschreibt die Reihe als Megacity, die auffallend sauber und sicher ist, und geht der Frage nach, wie das gelingt. Dabei spielt auch die Stadtgeschichte eine Rolle, denn nach Bränden, Erdbeben und dem Zweiten Weltkrieg entstand immer wieder ein neues Tokyo mit verändertem Stadtbild.

Wie geordnet das wirkt, zeigt ein Beispiel aus dem Alltag: An der Shibuya-Kreuzung wechseln bei einer Grünphase bis zu 3.000 Menschen die Straße, ohne Anrempeln oder Gedränge. Windscheid fragt, woher diese Wertschätzung des Anderen kommt und wie die Stadt solche Werte pflegt.

Rom: Antikes Erbe, bröckelnde Fassaden und viele Stimmen

Rom gilt in der Reihe als elegant, voller Geheimnisse und "die Diva unter den Weltstädten". Windscheid trifft Archäologen, Restauratorinnen, Bauingenieure und Romliebhaberinnen, die mit ihm in die Tiefen und Geheimnisse der Stadt gehen.

Auch Römerinnen und Römer erzählen, was das Leben in der italienischen Hauptstadt für sie so einzigartig und lebenswert macht. Die Folge erkundet vor Ort, wie Rom sein großes Erbe verteidigt und wie sich Stadt und Bewohnerinnen und Bewohner auf Herausforderungen der Zukunft vorbereiten. [red]

Autor:

Sarah Isele aus Mannheim-Nord

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