Sicherer mit Updates: WordPress und 7-Zip jetzt prüfen
- Automatische Updates als Schutzmaßnahme: Für WordPress-Nutzer empfiehlt sich die Aktivierung automatischer Updates, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.
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WordPress und 7-Zip updaten. Wer eine WordPress-Seite betreibt oder 7-Zip auf dem Rechner nutzt, kann bekannte Sicherheitslücken durch aktuelle Versionen schnell schließen und so das Risiko einer Übernahme deutlich senken.
Nach Angaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik betreffen die Schwachstellen das Content-Management-System WordPress und das Packprogramm 7-Zip. Bei WordPress stuft die Behörde zwei kombinierbare Lücken als kritisch ein. Sie werden demnach bereits ausgenutzt.
Wer eine WordPress-Webseite betreut und keine automatischen Aktualisierungen nutzt, kann das Update im Admin-Dashboard unter „Aktualisierungen“ anstoßen.
Bei WordPress sind automatische Updates besonders wichtig
Als sicher gelten WordPress-Versionen ab 6.9.5 beziehungsweise 7.0.2 oder neuer. Danach kann im System die Option „Automatische Aktualisierungen für alle neuen Versionen von WordPress aktivieren“ eingeschaltet werden. Auch bei installierten Plugins lohnt sich der Blick auf „Automatische Updates“, damit genutzte Erweiterungen künftig mitaktualisiert werden.
Bei 7-Zip geht das Bundesamt von einer Schwachstelle mit hohem Risiko aus. Wer das Programm verwendet, kann das vom Entwickler bereitgestellte Sicherheitsupdate manuell installieren.
7-Zip lässt sich nur per Hand aktualisieren
Als sicher gilt 7-Zip ab Version 26.02. Das Update steht auf der offiziellen 7-Zip-Seite zum Download bereit. Welche Version installiert ist, zeigt das Programm im Menü unter „Hilfe/Über 7-Zip“ an.
Praktisch heißt das vor allem für WordPress-Seiten, dass ein kurzer Versionscheck und aktivierte Auto-Updates künftigen Aufwand deutlich verringern. dpa/red
Autor:Sarah Isele aus Mannheim-Nord |