Osterferien-Start in Hessen: Auf diesen Autobahnen drohen Staus
- Staugefahr besteht zum Osterferien-Start auf Autobahnen in Hessen.
- Foto: ADAC Hessen-Thüringen e.V.
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Stau in Hessen. Zum Start der Osterferien sind vor allem auf A3, A5 und A7 sowie an Baustellen Verzögerungen wahrscheinlich.
Die Einschätzung kommt vom ADAC Hessen-Thüringen e.V., der für das kommende Wochenende deutlich mehr Reiseverkehr erwartet, weil neben Hessen auch neun weitere Bundesländer in die erste Ferienwoche starten.
Besonders voll kann es laut ADAC in den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden am Donnerstag und am Freitag werden, außerdem am Samstagvormittag. Wer zeitlich flexibel ist, hat oft bessere Chancen auf eine ruhigere Fahrt, wenn der Reisezeitpunkt außerhalb dieser Spitzen liegt.
Diese Strecken gelten in Hessen als besonders staugefährdet
Vor allem rund um Ballungsräume und auf Fernverbindungen ist zum Ferienstart mit mehr Verkehr zu rechnen. Der ADAC nennt als Engpässe insbesondere:
- A3, A5 und A7 als besonders stark belastete Fernverbindungen
- A7 zwischen dem Hattenbacher Dreieck und Würzburg, auch wegen Baustellen
- A45 zwischen Gießen und Olpe, ebenfalls mit Baustellen als Stauschwerpunkt
- Rhein-Main-Gebiet: A671 rund um die Hochheimer Mainbrücke, die vom Donnerstag, 20. März bis Ende April gesperrt ist
- Mehr Verkehr durch die Sperrung auch rund um den Mainzer Ring und das Wiesbadener Kreuz
Bundesweit spielen Baustellen eine große Rolle. Der ADAC verweist auf rund 785 Baustellen, die zusätzliche Verzögerungen wahrscheinlicher machen.
Für längere Fahrten gilt praktisch, dass Verzögerungen leichter zu überbrücken sind, wenn Essen und Trinken an Bord sind. Beschäftigung für Kinder kann die Zeit im stockenden Verkehr spürbar entspannen.
Wichtig ist außerdem die Rettungsgasse, die bereits bei stockendem Verkehr gebildet wird. Auf mehrspurigen Straßen weichen Fahrzeuge auf dem linken Fahrstreifen nach links aus, alle anderen nach rechts.
Unterm Strich sind die größten Zeitverluste zum Ferienstart vor allem auf den großen Nord-Süd- und Ost-West-Achsen sowie rund um die Rhein-Main-Umleitungen zu erwarten.
Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Autor:Thorsten Kornmann aus Karlsruhe |