Gmail-Adresse ändern: So bleibt das alte Postfach erreichbar
- Neue Möglichkeiten: Gmail-Nutzer können sich eine andere E-Mail-Adresse zulegen - und erhalten trotzdem weiter Nachrichten, die an die alte Adresse gehen.
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Gmail-Adresse ändern. Eine neue Gmail-Adresse lässt sich im Google-Konto anlegen, ohne dass alte Nachrichten oder die bisherige Adresse verloren gehen. Praktisch ist das vor allem dann, wenn ein alter Nutzername nicht mehr passt, die Anmeldung bei Google-Diensten aber weiter ohne Umwege funktionieren soll.
Der Wechsel ist direkt im Google-Konto möglich. Dafür führt der Weg über "Myaccount.google.com", dann über "Persönliche Daten" und den Bereich "E-Mail" bis zur aktuellen Adresse des Google-Kontos. Dort erscheint die Option "E-Mail-Adresse für das Google-Konto ändern". In das Formularfeld wird der neue Nutzername eingetragen und anschließend mit einem Klick auf "E-Mail-Adresse ändern" bestätigt.
Die bisherige Adresse bleibt weiter nutzbar
Wichtig für den Alltag ist vor allem, dass E-Mails nach der Änderung sowohl an die bisherige als auch an die neue Adresse zugestellt werden. Auch gespeicherte Daten im Google-Konto und bereits empfangene Nachrichten bleiben unverändert erhalten.
Außerdem funktioniert die Anmeldung bei Google-Diensten wie Gmail, Maps, YouTube oder Drive weiter mit beiden "Gmail.com"-Adressen. Ein Wechsel zurück zur bisherigen Adresse bleibt ebenfalls möglich.
Für neue Gmail-Namen gelten feste Grenzen
Rund um die Änderung nennt Google einige Bedingungen:
- Eine neue "Gmail.com"-Adresse für das Google-Konto ist nur einmal innerhalb von zwölf Monaten möglich.
- Neu angelegte Adressen lassen sich nicht löschen und bleiben bestehen.
- Die bisherige Adresse bleibt als alternative Adresse im Hintergrund erhalten.
Vor einer Umstellung kann ein Blick in die Google-Hilfe sinnvoll sein, weil dort die Regeln und Folgen der Adressänderung noch einmal im Detail erklärt werden. Für den Alltag heißt das vor allem, dass ein neuer Gmail-Name meist ohne Datenverlust und ohne Bruch bei der Nutzung von Google-Diensten möglich ist. dpa/red
Autor:Sarah Isele aus Mannheim-Nord |