Gemüsereste verwerten: Brotsalat mit altem Weißbrot
- Der bunte Brotsalat ist eines von 60 Rezepten, die Jacqueline Alfers in ihrem «Gemüseretter»-Buch vorstellt.
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Gemüsereste verwerten. Schlappe Radieschen, welk gewordener Blattsalat und trockenes Weißbrot lassen sich mit wenig Aufwand zu einem sättigenden Salat verarbeiten. Das spart Lebensmittel und bringt Reste aus dem Kühlschrank noch sinnvoll auf den Teller.
Kochbuchautorin Jacqueline Alfers empfiehlt dafür einen bunten Brotsalat aus ihrem Buch «Gemüseretter. Obst & Gemüse lecker verwerten: 60 Rezepte gegen Foodwaste». Für zwei Personen werden zwei Herzen Römersalat oder ein anderer Blattsalat, eine rote Zwiebel, fünf Radieschen, ein Viertel Salatgurke, 15 grüne Oliven ohne Stein, drei Scheiben Weißbrot mit etwa 100 Gramm und drei Esslöffel Olivenöl benötigt.
Auch anderes Gemüse passt gut in den Salat
Statt Radieschen und Gurke eignen sich laut Rezept auch Mairübchen, Kohlrabi, Paprika oder Tomaten. So lässt sich der Salat leicht an das anpassen, was im Kühlschrank noch übrig ist.
Für das Dressing werden drei Esslöffel Olivenöl, zwei Esslöffel weißer Balsamicoessig, ein halber Teelöffel mittelscharfer Senf, ein halber Teelöffel flüssiger Honig sowie Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer vermengt.
- Die Salatherzen klein schneiden, gründlich waschen und gut abtropfen lassen.
- Die Zwiebel abziehen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
- Radieschen in feine Streifen und die Gurke in kleine Stücke schneiden.
- Oliven grob hacken und alles in eine Schüssel geben.
- Das Brot würfeln und in Olivenöl in der Pfanne rösten.
- Den Salat mit dem Dressing beträufeln, die Brotwürfel dazugeben und am besten sofort servieren.
Das Rezept zeigt, wie sich empfindliches Gemüse und altbackenes Brot ohne großen Aufwand alltagstauglich verwerten lassen. dpa/red
Autor:Sarah Isele aus Mannheim-Nord |