Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Wer hätte handeln können?
- Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut - Die Nacht, die blieb...: Die SWR-Doku rekonstruiert die Nacht im Juli 2021 und stellt Fragen nach Verantwortung.
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Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut - Die Nacht, die blieb... Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal rekonstruiert eine SWR-Doku die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 aus Sicht von Menschen vor Ort. Im Mittelpunkt steht eine Frage, die viele bis heute beschäftigt: Wer hatte in dieser Nacht welche Handlungsoptionen, als die Lage eskalierte?
In der Katastrophennacht starben im Ahrtal 135 Menschen, Hunderte wurden verletzt. Die Dokumentation begleitet Menschen, die damals in sehr unterschiedlichen Rollen mit den Geschehnissen konfrontiert waren und bis heute mit den Folgen kämpfen.
Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut - Die Nacht, die blieb...: Darum geht es
Der Film erzählt aus der Perspektive von Feuerwehrleuten, Rettungskräften und Hinterbliebenen, aber auch von Bürgermeistern und politisch Verantwortlichen. Alle standen vor einer Situation, die sie so noch nie erlebt hatten, und mussten in kurzer Zeit Entscheidungen treffen.
Dabei bleibt es nicht bei Erinnerungen an die Nacht selbst. Geschädigte und Angehörige der Opfer stellen weiterhin drängende Fragen nach Verantwortung und möglichem Versagen von Amtsträgern und Institutionen.
Sendetermin und Mediathek
Die SWR Story läuft am 18. Juni um 21 Uhr im SWR. Am Sendetag steht die Dokumentation auch in der ARD Mediathek bereit, der direkte Einstieg führt über diesen Link .
Für die Einordnung richtet der Film den Blick auch nach vorn und greift die Frage auf, ob man auf eine ähnliche Katastrophe heute besser vorbereitet wäre als damals. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |