A5 bei Rastatt: Anschlussstelle wird zum Kleeblatt ausgebaut
- Wer rund um Rastatt unterwegs ist, dürfte die Arbeiten an B 462 und Anschlussstelle Rastatt-Nord später im Alltag spüren.
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Rastatt. Für den geplanten vierstreifigen Ausbau der B 462 und den Umbau der Anschlussstelle Rastatt-Nord an der A 5 startet jetzt das offizielle Planfeststellungsverfahren. Wer durch das Vorhaben betroffen ist, kann die Unterlagen online einsehen und bis Montag, 14. September, eine Stellungnahme abgeben.
Die Planfeststellungsbehörde beim Regierungspräsidium Karlsruhe leitet das Verfahren für den Ausbau der B 462 bei Rastatt mit Umbau der Anschlussstelle A 5 und B 462 ein. Geplant ist der vierstreifige Ausbau vom heutigen Ausbauende bei Rastatt-Rauental bis zur Einmündung in die B 3.
Was sich an der Anschlussstelle Rastatt-Nord ändern soll
Im Zuge des Ausbaus gestaltet das Projektteam die signalisierte Einmündung der K 3716 in die B 462 höhenfrei um. Außerdem erweitert es die Anschlussstelle Rastatt-Nord an der A 5 um zwei Rampen und baut sie zu einem vollen Kleeblatt um.
Infolge des Ausbaus und der Vergrößerung der Anschlussstelle hebt das Vorhaben die Anschlüsse der K 3715 von Rauental und der K 3728 von Muggensturm an die B 462 auf. Ziel der Maßnahmen ist es nach Angaben des Regierungspräsidiums Karlsruhe, die Leistungsfähigkeit der derzeit überlasteten Anschlussstelle Rastatt-Nord wiederherzustellen und eine leistungsfähige Anbindung des Rastatter Industriegebietes zu schaffen. Dazu gehört auch eine Neuordnung des nachgeordneten Straßennetzes.
Die Planunterlagen liegen offiziell vom Mittwoch, 15. Juli, bis einschließlich Donnerstag, 14. August, auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Einsicht aus. Weitere Informationen gibt es auf der Projektseite unter B 462 und Anschlussstelle Rastatt-Nord.
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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