Bildungsministerin über Lieblingsfächer und Abiturnote
- Bildungsministerin Ute Eiling-Hütig ist in Nordrhein-Westfalen zur Schule gegangen.
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Mainz. Für Eltern, Lehrkräfte und Schulen in Rheinland-Pfalz gibt der persönliche Blick der neuen Bildungsministerin einen Hinweis darauf, was Unterricht aus ihrer Sicht stark macht. In Mainz hat Ute Eiling-Hütig von der CDU erzählt, welche Fächer sie selbst in der Schule besonders mochte und welche Rolle Lehrkräfte dabei spielten.
Die 58-Jährige sagte im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur, ihre Lieblingsfächer seien Sport, Musik und Kunst gewesen. Später in der Oberstufe habe sie auch Chemie sehr gerne gemacht. Ausschlaggebend sei eine Lehrerin gewesen, die das Fach mit großer Begeisterung vermittelt habe.
Lehrkräfte als wichtiger Faktor
Eiling-Hütig beschrieb, dass gute Lehrkräfte ihren Lernerfolg deutlich beeinflusst hätten. In Fächern, in denen sie Lehrkräfte besonders gemocht habe, sei sie auch sehr gut gewesen. Damit verweist die Ministerin auf einen Punkt, der für viele Familien und Schulen im Alltag wichtig ist: Nicht nur der Stoff zählt, sondern auch die Art der Vermittlung.
Nach ihren Worten suchte sie in der Schulzeit mitunter auch den Weg des geringsten Arbeitsaufwands. Wenn es darauf angekommen sei, habe sie aber gelernt. Zur Schule ging sie in Nordrhein-Westfalen.
Leistungskurse und Studium
In der Oberstufe belegte die heutige Bildungsministerin die Leistungskurse Mathematik und Latein. Das Abitur bestand sie nach eigenen Worten mit „2 Komma noch was“. Danach studierte sie an der Universität Münster Alte Geschichte, Klassische Archäologie und Mittlere Geschichte.
Eiling-Hütig ist seit rund fünf Wochen neue Bildungsministerin in Rheinland-Pfalz. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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