Kein Regen bei Monschau: Lage bleibt angespannt
- Unterstützende Regen wird laut DWD nicht erwartet.
- Foto: Max Lametz/dpa
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Monschau. Für den Feuerwehreinsatz nahe Monschau und Hürtgenwald gibt es am Sonntag, 16. August, vorerst keine Hilfe von oben: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes bleibt es in der Region trocken.
Der Wind soll dort schwach bis mäßig ausfallen. Das gilt nach Einschätzung des DWD als eher günstig für die Brandbekämpfung. Regen, der die Einsatzkräfte entlasten könnte, wird tagsüber jedoch nicht erwartet.
Feuer im Hohen Venn rückt an Grenze heran
Die Feuerfront im belgischen Hohen Venn nähert sich der deutschen Grenze. Die Stadt Monschau hat nach dpa-Informationen rund 5.000 Bewohnerinnen und Bewohner der Ortsteile Kalterherberg und Mützenich vorsorglich gebeten, sich auf eine mögliche Evakuierung einzustellen. Monschau liegt nur etwa zwei Kilometer von der Grenze entfernt.
Lage in Hürtgenwald etwas entspannter
Im etwa 20 Kilometer entfernten Hürtgenwald in der Eifel hat sich die Lage zwar etwas entspannt. Der Einsatz gegen das Feuer dauert aber weiter an. Auch dort würde Niederschlag die Arbeiten erleichtern.
Leichter Regen könnte laut Deutschem Wetterdienst erst in der Nacht zu Montag, 17. August, oder am Montagvormittag in Teilen der Eifel fallen. Noch seien die Wettermodelle dazu aber nicht eindeutig. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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