Nach Südwestderby FCK gegen KSC: Polizei zieht Bilanz
- Rauchschwaden wegen Pyro über dem Betze: Polizei und Bundespolizei ziehen nach dem Südwestderby im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern eine weitgehend ruhige Bilanz
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Kaiserslautern/FCK. Am Samstag, 15. August, ist im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion das Südwestderby zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC vor 49.000 Menschen über die Bühne gegangen. Etwa 5.000 Fans reisten aus Karlsruhe an. Sportlich blieb die Partie der 2. Bundesliga torlos.
Für die Polizei verlief der Einsatz vor, während und nach dem Spiel trotz des hohen Besucheraufkommens verhältnismäßig ruhig. Wie die Polizeidirektion Kaiserslautern berichtet, mussten die Einsatzkräfte nur selten eingreifen. Dennoch gab es mehrere Anzeigen, unter anderem wegen abgebrannter Pyrotechnik und dem Verdacht auf einen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz sowie wegen Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung. Außerdem versuchte ein Fan ohne gültige Eintrittskarte ins Stadion zu gelangen. Gegen ihn wird nun ermittelt.
Auch auf den Straßen blieb die Lage nach Angaben der Polizei entspannt. Trotz mehrerer Baustellen kam es zu keinen nennenswerten Vorkommnissen. Lediglich der Elf-Freunde-Kreisel war über einen längeren Zeitraum nicht befahrbar. Unterstützt wurde das Polizeipräsidium Westpfalz bei dem Einsatz von Kräften der Bundespolizei sowie weiterer Polizeibehörden aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und dem Saarland.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |