Betreuung nach Lkw-Unfall in Schramberg: Stadt hilft Angehörigen
- Für die Angehörigen soll eine Halle geöffnet werden, in der sie gemeinsam trauern können.
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Lkw-Unfall. In Schramberg wirkt der tödliche Unfall vom Mittwoch, 25. März, weiter nach. Die Stadt organisiert Unterstützung für die Angehörigen einer Mutter und ihres kleinen Sohnes, die am Morgen von einem Lastwagen erfasst wurden.
Die Schwarzwald-Gemeinde stellt einen städtischen Saal als geschützten Treffpunkt bereit. Dort können Verwandte und Freunde zusammenkommen und trauern. Das Angebot soll nach Angaben der Stadt so lange bestehen bleiben, wie es benötigt wird.
Psychologische Hilfe für Kita-Umfeld
Für Eltern und Mitarbeitende der Kindertagesstätte, die der drei Jahre alte Junge besuchte, werden weitere Hilfen organisiert. Vorgesehen sind Gespräche mit Psychologin, Trauerbegleitung und Notfallseelsorge. Die Angebote sollen dem Bedarf angepasst werden.
Am Mittwoch, 25. März, hatte ein Lastwagen in Schramberg im Landkreis Rottweil eine 29-jährige Mutter und ihren Sohn erfasst. Beide starben noch an der Unfallstelle. Der 53 Jahre alte Fahrer wurde leicht verletzt. Nach Angaben der Polizei verlor er am Steuer das Bewusstsein. Der Transporter prallte anschließend gegen geparkte Autos und eine Hauswand. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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