Bombendrohung für Hauptbahnhof Kaiserslautern und Westpfalz-Klinikum
- Die Polizei riegelte den Hautbahnhof in Kaiserslautern nach der Bombendrohung ab
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Kaiserslautern. Am Dienstagnachmittag, 24. März, kam es zu einem Großeinsatz der Polizei rund um den Hauptbahnhof und das Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern. Kurz vor 17 Uhr ging bei einer Polizeidienststelle im Stadtgebiet eine telefonische Bombendrohung ein. Bundes- und Landespolizei reagierten umgehend, räumten den Hauptbahnhof vorsorglich und sperrten das Gelände weiträumig ab.
Spezialhunde suchten den Bereich ab, der Bahnverkehr wurde vollständig eingestellt, wie das Polizeipräsidium Westpfalz berichtet. Gegen 18 Uhr folgte eine weitere telefonische Drohung, diesmal gegen das Westpfalz-Klinikum. Auch dort zog die Polizei zusätzliche Kräfte zusammen und leitete die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen ein. Nach Angaben von Polizeisprecher Bernhard Christian Erfort gibt es bislang keine konkreten Hinweise auf eine reale Gefahr. Die Ermittlungen zu den Anrufern laufen dennoch mit höchster Priorität.
Verdächtige Gegenstände wurden letztlich nicht gefunden. Der Hauptbahnhof ist inzwischen wieder freigegeben, sämtliche Straßensperrungen wurden aufgehoben. Informationen zur Wiederaufnahme des Zugverkehrs stellt die Deutsche Bahn bereit. Eine Räumung des Krankenhauses war nach polizeilicher Lagebewertung nicht notwendig.
Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |