Wilhelma lädt zum Thementag „Raubtiere“ ein

Auf leisen Pfoten: Raubtieren auf der Spur
  • Beim Thementag „Raubtiere“ werden die besonderen Eigenschaften und Anpassungen dieser Tiergruppe thematisiert.
  • Foto: Foto: Lisa-Marie Grimmer
  • hochgeladen von Cornelia Bauer

Wilhelma. Am Sonntag, 16. August, dreht sich in der Wilhelma von 11 bis 17 Uhr beim Thementag „Raubtiere“ alles um diese Gruppe von Säugetieren. Die Teilnahme ist kostenlos und im Eintritt enthalten.

Im Rahmen der „Wilden Wochenenden“ lädt das Team der Wilhelmaschule dazu ein, besondere Anpassungen kennenzulernen und der Frage nachzugehen, wie ein dauerhaftes Zusammenleben von Menschen und Raubtieren gelingen kann.

Wilhelma: Was beim Thementag „Raubtiere“ im Fokus steht

Der Blick geht dabei nicht nur auf weit entfernte Regionen: Auch in heimischen Wäldern sind Raubtiere unterwegs, darunter Fuchs und Wildkatze. Thematisiert werden außerdem große und kleine Beutegreifer aus anderen Teilen der Erde.

Die Expertinnen und Experten der Wilhelmaschule zeigen, welche Fähigkeiten Raubtiere zu hochspezialisierten Säugetieren machen und wie unterschiedlich ihre Lebensweisen sein können.

Bedrohungen, Lebensräume und Schutz

Der Thementag greift auch auf, warum Raubtiere vielerorts unter Druck geraten. Genannt werden Lebensraumverlust und Konflikte mit dem Menschen, die Bestände gefährden können.

Außerdem geht es um die Rolle des internationalen Artenschutzes und um Handlungsmöglichkeiten, die sich im eigenen Alltag ergeben.

Projektbeispiel an der oberen Gepardenanlage

An der oberen Gepardenanlage informiert die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) über ein Schutzprojekt in Namibia. Dort kann es zu Konflikten kommen, wenn Geparde in der Nähe von Viehherden leben und Nutztiere reißen.

Als Lösung nennt die AGA Herdenschutzhunde, die Nutztiere bewachen und Geparde von den Herden fernhalten. Gemeinsam mit der Wilhelma und ihrem Förderverein finanziert die AGA die Vermittlung dieser Hunde an Viehhirten, damit Nutztiere geschützt werden, ohne dass Geparde verfolgt werden müssen.

Autor:

Cornelia Bauer aus Speyer

Cornelia Bauer auf Facebook

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

78 folgen diesem Profil
Kommentare sind deaktiviert.

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.