Tod am Rennsteig: In Thüringen startet der Dreh zu „Familiengrab“
- Tod am Rennsteig: „Familiengrab“ (AT).
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Tod am Rennsteig. Im Thüringer Wald wächst gerade ein Krimi heran, der gleich mit einem Bild hängen bleibt: Drei Leichen liegen seit mehr als 30 Jahren Hand in Hand im Boden. In Schmiedefeld am Rennsteig haben die Dreharbeiten zur neuen Folge „Familiengrab“ (AT) begonnen.
Noch bis am 7. Mai stehen unter anderem Kristin Suckow, Bernhard Conrad und Anne-Kathrin Gummich vor der Kamera. Das Erste zeigt den Film voraussichtlich 2027 als „DonnerstagsKrimi“.
Tod am Rennsteig: Darum geht es in „Familiengrab“ (AT)
Wenn klassische Ermittlungsarbeit nicht weiterkommt, übernimmt das Duo der Operativen Fallanalyse: Kriminalpsychologin Annett Schuster (Kristin Suckow) und der unkonventionelle Fallanalytiker Jan Kawig (Bernhard Conrad). Eine Grabstelle im Thüringer Wald stellt ihr Team vor ein Rätsel, denn die drei Toten starben durch Schüsse.
Kaum ist das geklärt, verschärft sich der Fall: Eine der Leichen verschwindet aus der Pathologie. Und plötzlich steht die Frage im Raum, ob der Täter von damals noch heute aktiv ist.
Schuster und Kawig vermuten eine besondere emotionale Bindung des Täters zur Familie Miersch, die im Sommer 1990 Thüringen verlassen hatte, um in den Westen zu gehen. Schnell gerät Maik Schöne ins Visier der OFA, er wuchs ohne Eltern im Heim auf, das vom Opfer Dagmar Miersch geleitet wurde.
Dann verschwindet im Ort auch noch eine Frau spurlos, die große Ähnlichkeit mit der getöteten Dagmar Miersch hat. Genau dieses Echo aus der Vergangenheit macht „Familiengrab“ (AT) so unruhig.
Neben Suckow und Conrad spielen Berit Künnecke (Sabine Limmer), Uwe Preuss (Raimund Kawig), Banafshe Hourmazdi (Julia Moradi), Andreas Döhler (Maik Schöne), Jennifer Sabel (Anja Schöne), Peter Jordan (Hagen Rönow) und Claudia Geisler-Bading (Silvia Röck). Das Buch schrieb Jens Köster, Regie führt Samira Radsi, die Kamera übernimmt Michael Schreitel. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |