Vizepräsident Löhrke empfängt Neuankömmlinge an der TUK
Neue ruandische Studierende

Die neuen ruandischen Studierenden mit Vizepräsident Stefan Löhrke (rechts) und Betreuer Jochen Foth (hintere Reihe in der Mitte)  Foto: TUK
  • Die neuen ruandischen Studierenden mit Vizepräsident Stefan Löhrke (rechts) und Betreuer Jochen Foth (hintere Reihe in der Mitte) Foto: TUK
  • hochgeladen von Jens Vollmer

Kaiserslautern. Am 12. September hat Dr. Stefan Löhrke, Vizepräsident für Studium und Lehre, die neuen ruandischen Studierenden offiziell an der TU Kaiserslautern (TUK) begrüßt. Vorausgegangen war eine sehr sorgfältige Vorauswahl an Kandidaten am Kigali Institut in Ruanda, anschließend wählten Vertreter der TUK die Studierenden aus, die ihr Studium an der TUK beginnen werden.
Die Studienanfänger konnten schon erste positive Eindrücke vom Campus und der näheren Umgebung sammeln. In den nächsten Tagen beginnt der einjährige Deutschkurs, bevor sie anschließend mit ihrem Studium starten. Die Stipendien für Studium und Lebenshaltung werden von Ruanda finanziert und die Regierung hat ein sehr großes Interesse an dieser bereits seit dreizehn Jahren bestehenden Partnerschaft mit der TUK: Nach dem Studium kehren die Absolventen nach Ruanda zurück und setzen die erworbenen fachlichen Fähigkeiten und Kenntnisse in ihrem Heimatland in den verschiedensten Bereichen ein.
Laut Dr. Jochen Foth, Betreuer der ruandischen Studierenden an der TUK, erleichtert das gute Netzwerk mit dem rheinland-pfälzischen Innenministerium, dem Partnerschaftsbüro von Rheinland-Pfalz in Ruanda und mit der ruandischen Botschaft die organisatorischen Vorarbeiten für den Studienaufenthalt in Kaiserslautern. Derzeit nehmen rund 90 ruandische Studierende an dem staatlichen Stipendienprogramm teil; es gibt aber auch einige Studierende, die ihr Studium privat finanzieren. ps

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