NABU Regionalstelle Süd

Beiträge zum Thema NABU Regionalstelle Süd

Lokales
Weißstorch am Horst.

NABU & Storchenzentrum informieren:
Gefahren durch Storchennester auf Strommasten

Pfalz. Die Population der Weißstörche in der Süd- und Vorderpfalz entwickelt sich positiv und es gibt immer mehr Brutpaare. Dadurch lassen sich jedoch Brutpaare vereinzelt auch auf Strommasten nieder. Das birgt Gefahren sowohl für die Tiere, als auch für die Stromversorgung. Durch die Nähe zu den Leitungen kann es zu Kurzschlüssen oder Erdschlüssen mit tödlichen Folgen für die Vögel kommen. Auch besteht die Gefahr von Nestbränden und kurzzeitigen Spannungseinbrüchen mit Stromausfällen. Die...

Ratgeber
Rebhuhn im Winter

Tiere und Pflanzen sterben aus
Bedrohte Arten

Südpfalz. Durch Flurbereinigung, Pestizide und den Wegfall von Lebensräumen sind Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Weizen – soweit das Auge reicht, riesige Felder ohne eine Hecke oder einem Grünstreifen, der die Monotonie unterbricht. Vor allem in Ostdeutschland sind riesige Felder die Regel. Dagegen bietet die Südpfalz eine größere Vielfalt, zumal die Winzer in den vergangenen Jahren vielfach dazu übergegangen sind, zwischen den Rebreihen die bunte Vielfalt der Natur zuzulassen....

Ratgeber
Die Hornisse (Vespa cabro) ist die einzige "Echte Wespe" in Deutschland.  Hornissen sind nach dem Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) und dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) besonders streng geschützt.

Plagegeister oder nützliche Gartenhelfer?
Wespen und Hornissen

NABU. Bei warmen und sommerlichen Temperaturen entdecken Haus- und Gartenbesitzer immer häufiger Wespennester in Nischen und geschützten Ecken, die fleißig von den Insekten umflogen werden. Während die flauschigen Hummeln meist toleriert werden, sorgen Wespen und vor allem Hornissen oft für ängstliche Reaktionen. Friedliches Nebeneinander Der Naturschutzbund (NABU) beruhigt, die Tiere würden nur im Notfall stechen, wenn sie sich angegriffen fühlen. Statt Panik plädieren die Naturschützer für...

Lokales

Beginn der Amphibienwanderung in der Pfalz
Kermit und seine Freunde

Neustadt. In der Pfalz hat die Amphibienwanderung begonnen. Frösche, Kröten und Molche wurden durch die warmen Temperaturen der letzten Tage aus ihrer Winterstarre geweckt. Die kalte Jahreszeit verbringen die meisten Arten in einem geschützten Versteck im Wald, in Feldgehölzen oder Hecken unter Laub und Erde. Sobald die Temperaturen wieder steigen machen sie sich auf den Weg zu ihrem Laichgewässer. Erdkröten können dabei bis zu mehrere Kilometer zurücklegen. Da die Tiere noch geschwächt und...

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