Telefonaktion mit Experten
Antworten auf Fragen zur Corona-Schutzimpfung

Ein Expertenteam der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beantwortet am 1. Februar die Fragen der Wochenblatt-Leser zum Thema Corona-Schutzimpfung.
  • Ein Expertenteam der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beantwortet am 1. Februar die Fragen der Wochenblatt-Leser zum Thema Corona-Schutzimpfung.
  • Foto: BioNTech SE 2020
  • hochgeladen von Cornelia Bauer

Speyer. Die Corona-Schutzimpfung ist eine effektive Maßnahme, um sich selbst vor einer Covid-19-Erkrankung zu schützen und zugleich die Corona-Pandemie einzudämmen. Die beiden Impfstoffe, die bisher in Deutschland zugelassen sind, waren in der klinischen Erprobung sehr wirksam: Studiendaten zeigen, dass eine gegen Covid-19 geimpfte Person nach Kontakt mit dem Corona-Virus mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erkranken wird.

Nach der Impfung kann es wie bei anderen Impfungen auch zu Impfreaktionen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Fieber, Kopfschmerzen oder Muskel- oder Gelenkschmerzen kommen. Diese Reaktionen halten selten länger als drei Tage an. Wie lange der Impfschutz besteht, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Auch ist noch nicht geklärt, in welchem Maß die Übertragung des Virus durch geimpfte Personen verringert oder verhindert wird.

Fest steht jedoch: Die Impfung bietet einen sehr guten individuellen Schutz vor der Erkrankung. Je nach Impfstoff ist dieser etwa ein bis zwei Wochen nach der zweiten Impfung aufgebaut. Es besteht keine Pflicht, sich impfen zu lassen, die Entscheidung ist jedem selbst überlassen. Es wird jedoch eine starke Impfempfehlung ausgesprochen, um sich zu schützen.

Aufgrund begrenzter Impfstoffverfügbarkeit kann die Impfung zunächst nur bestimmten Personengruppen angeboten werden, die ein besonders hohes Risiko für schwere oder tödliche Verläufe einer Covid-19-Erkrankung haben oder die beruflich entweder ein hohes Ansteckungsrisiko oder engen Kontakt zu gefährdeten Personengruppen haben. Mittelfristig ist es das Ziel, allen Menschen einen gleichberechtigten Zugang zur Corona-Schutzimpfung anbieten zu können.

Das Expertenteam der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) steht Wochenblatt-Lesern am Montag, 1. Februar, von 12 bis 14 Uhr zur Verfügung, um Fragen zu Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffes, zu Nebenwirkungen und möglichen Impfreaktionen oder zu nötigen Corona-Schutzmaßnahmen nach der Impfung zu beantworten. Die Nummer für die Telefonaktion lautet 0800 2322783 und kann kostenlos angerufen werden.

Autor:

Cornelia Bauer aus Speyer

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