Landtagsabgeordneter Michael Wagner lädt zu Austausch ein
Speyerer Feuerwehr zu Gast in Mainz

Bei ihrem Besuch in Mainz konnten die Mitglieder der Feuerwache aktuelle Themen und Herausforderung ansprechen.
  • Bei ihrem Besuch in Mainz konnten die Mitglieder der Feuerwache aktuelle Themen und Herausforderung ansprechen.
  • Foto: Kerstin Riemer/Pixabay
  • hochgeladen von Jessica Bader

Speyer. Michael Wagner (MdL): „Ich habe mich sehr über den Besuch der Speyerer Feuerwehr gefreut. Das gesellschaftliche Engagement und der tägliche Einsatz, insbesondere der vielen Ehrenamtlichen, verdient höchste Anerkennung.“

Mehrere Auszubildende der Speyerer Feuerwache sind zusammen mit ihren Ausbildern Peter Eymann (Wachleiter) und Stefan Serr (stellvertretender Wachleiter) der Einladung des Speyerer Landtagsabgeordneten Michael Wagner nach Mainz gefolgt.

Auch dieses Jahr findet erneut ein Ausbildungslehrgang für Feuerwehranwärter in Speyer statt. Auf Basis einer interkommunalen Zusammenarbeit mit der Feuerwehr in Worms werden zehn Feuerwehrleute geschult und ausgebildet. „Ich bin begeistert, dass sich wieder so viele junge Menschen entschieden haben, die herausfordernde Ausbildung zu durchlaufen. Die Nachfrage ist stetig steigend. Wir brauchen gut ausgebildete Feuerwehrleute. Bei Peter Eymann und Stefan Serr sind sie in sehr guten Händen“, so Michael Wagner.

Nach der Besichtigung des Plenarsaals und einer Einführung in die internen politischen Abläufe des Parlaments, fand eine spannende Diskussion über die aktuellen Themen und Herausforderungen der Feuerwehr statt. Peter Eymann betonte die herausragende Rolle der ehrenamtlichen Feuerwehr. Viele Aufgaben wären ohne diese ehrenamtlichen Kräfte, die viel Zeit und Kraft außerhalb ihrer beruflichen und schulischen Verpflichtungen aufbringen, nicht zu stemmen. Er wünscht sich von der Politik eine entsprechend stärkere Förderung, damit der Anreiz, sich weiterhin ehrenamtlich zu engagieren, insbesondere für Neuanwärter, erstrebenswert bleibt. Zudem wurde der zum Teil fehlende Respekt im Umgang mit Schutz- und Hilfskräften angesprochen. Insgesamt wünsche man sich mehr Aufklärungsarbeit, insbesondere im Umgang mit den Medien.

In der sich anschließenden Diskussion zur aktuellen politischen Lage wünschte man sich von der Politik einen zeitgerechteren und transparenten Umgang mit Inhalten und Personalfragen. Anderseits, so konstatierten die Feuerwehrleute, hätten die Bürger auch eine Pflicht sich intensiv und objektiv mit der Situation auseinanderzusetzen, Informationen kritisch zu bewerten und weniger emotional zu reagieren. Politik bedeutet für die beste Sache zu streiten, dann aber auch Lösungen zu präsentieren.

„Die Speyerer Feuerwehr ist jährlich bei mehr als 800 Einsätzen gefordert. Davor habe ich größte Hochachtung. Die angesprochenen Themen und Impulse nehme ich gerne in die Landtagsfraktion, die Ausschüsse und das Plenum mit. Mit der Speyerer Feuerwehr bleibe ich selbstverständlich und sehr gerne im Gespräch", so Michael Wagner abschließend.ps

Autor:

Jessica Bader aus Ludwigshafen

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