85 Jahre Mannheimer ERC - Spektakuläre Choreographie leitet Heimsieg ein

Choreo der Adler-Fans beim Spiel in der Penny DEL, Adler Mannheim - Kölner Haie  | Foto: Bamberger/PIX-Sportfotos
  • Choreo der Adler-Fans beim Spiel in der Penny DEL, Adler Mannheim - Kölner Haie
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Eishockey. Im letzten DEL-Spiel des Jahres 2023 hatten die Adler Mannheim am 30. Dezember den Rivalen Kölner Haie zu Gast, dabei sahen die 13600 Zuschauer in der ausverkauften SAP Arena beim 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)-Sieg ein spannendes Spiel, in dem sich die personell dezimierten Adler mit großem Kampfgeist die drei Punkte zum Jahresabschluss sicherten.

Dabei musste Adler-Headcoach Dallas Eakins zusätzlich zu den fünf verletzten Stürmern Matthias Plachta, Linden Vey, Ryan MacInnis, Tyler Ennis und Kris Bennett mit David Wolf noch auf einen weiteren Angreifer verzichten, nachdem dieser nach einem Stockstich beim 5:3-Sieg in Straubing, der bereits in der Partie im Eisstadion am Pulverturm mit einer Fünfminutenstrafe plus Spieldauerdisziplinarstrafe geahndet wurde, von der DEL für drei Ligaspiele gesperrt wurde und gegen die Haie das erste Spiel seiner Sperre absitzen musste.

Im Gegensatz zum Heimauftritt am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen die Schwenninger Wild Wings präsentierten sich die Adler gerade auch in der Defensive deutlich aufmerksamer, die sich im Baden-Württemberg-Duell gegen Schwenningen trotz einer 3:1-Führung im Schlussdrittel noch mit vier Gegentoren beim 3:5 noch die Butter vom Brot nehmen ließen. „Wir müssen zurzeit mit Widrigkeiten umgehen, aber das ist eben so. Wenn Spieler fehlen, heißt das auch, dass andere Spieler mehr Eiszeit bekommen“, hatte Dallas Eakins da zuletzt gerade bei den noch jungen Adler-Spielern wie Simon Thiel und Yannick Proske viel Gutes gesehen. „Wir haben füreinander gespielt und uns in die Schüsse geworfen. Natürlich hatten wir auch das Glück, dass uns heute ein Tor zum Sieg gereicht hat“, wusste der Adler-Cheftrainer dass dieses Glück allerdings auch das Glück des Tüchtigen war.

Ein Stück zusätzliche Motivation gab den Blau-Weiß-Roten wohl auch die spektakuläre Choreographie der Adler-Fans, die vor dem Spiel das 85-jährige Bestehen des Mannheimer ERC zelebrierten und dabei nicht nur ein Banner mit den bisherigen acht deutschen Meistertiteln des Mannheimer ERC beziehungsweise der Adler Mannheim entrollten. Die Stimmung, die die Fans im letzten Spiel des Jahres schufen, gefiel denn auch Adler-Torhüter Arno Tiefensee, der mit dem Zu-Null-Spiel gegen Köln seinen ersten Shutout der Saison feierte und damit mit Adler-Torhüterkollege Felix Brückmann gleichzog, der sich beim 3:0-Auswärtssieg in Wolfsburg kurz vor Weihnachten nicht überwinden ließ. „Das Wichtigste war heute der Sieg“, empfand Tiefensee seinen Shutout mehr als Bonus zu den eingefahrenen drei Punkten, dessen Gedanken in den Schlusssekunden letztlich darum kreisten, dass es den Kölnern nicht mehr gelingt das 1:0 (36.) von Maxwell Gildon auszugleichen und das Spiel in die Verlängerung zu zwingen. „Den Shutout habe ich ja nicht alleine geschafft, das war schon das ganze Team“, lobte Tiefensee seine Vorderleute.

Die große Leidenschaft die die Adler an den Tag legten, begeisterte denn auch die Fans, die nun wegen der Handball-EM auf das nächste Heimspiel ihrer Lieblinge bis zum 19. Januar warten müssen, wenn Bremerhaven in der SAP Arena zu Gast ist. So stehen den Adlern zu Beginn des Jahres nun gleich fünf Auswärtsspiele in Folge ins Haus. Davon gleich drei in dieser Woche. Das erste davon stieg dabei schon am 2. Januar beim Titelverteidiger aus München. Am Freitag (19.30 Uhr) müssen die Adler in Nürnberg ran und am Sonntag (16.30 Uhr) geht es nach Augsburg.

Hochklassiges Eishockey wird in Mannheim am kommenden Wochenende allerdings dennoch gespielt, denn in der Fraueneishockey-Bundesliga hat der Vizemeister Mad Dogs Mannheim am Samstag (19.30 Uhr) und Sonntag (11.45 Uhr) den Meister ECDC Memmingen Indians in der Nebenhalle Nord der SAP Arena zu Gast, während die U20 der Jungadler Mannheim am Samstag (16.45 Uhr) und Sonntag (11 Uhr) die Starbulls Rosenheim in der Qualifikationsrunde 1 der U20 DNL in der Nebenhalle Süd der SAP Arena empfängt. va

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Autor:

Jessica Bader aus Mannheim

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