Nach der Länderspielpause kommt am 13. September Sandhausen
KSC kommt mit 0 zu 3 in Osnabrück unter die Räder - und hat noch Glück dabei

Viele Karlsruher haben sich auf den langen Weg nach Osnabrück gemacht - wurden für ihr Engagement aber nicht belohnt mit einem KSC-Auswärtssieg
  • Viele Karlsruher haben sich auf den langen Weg nach Osnabrück gemacht - wurden für ihr Engagement aber nicht belohnt mit einem KSC-Auswärtssieg
  • Foto: wow.pics.ka
  • hochgeladen von Jo Wagner

Karlsruhe. Satz mit „x“: Der KSC (Uphoff – Thiede, Pisot, Gordon, Roßbach – Wanitzek, Fröde – Camoglu, Lorenz – Hofmann, Pourie) kam bei Mitaufsteiger VfL Osnabrück mit 0 zu 3 unter die Räder – und war damit auch noch gut bedient!

Wie angekündigt, gab es beim KSC in der Startelf einen Wechsel: Camoglu begann für Grozurek. Zwar kam der KSC gut ins Spiel, stand gut, war laufstark und störte früh – aber unterm Strich war das nicht effizient! Kein Wunder, denn schon nach 22. Minuten klingelte es das erste Mal im KSC-Tor – ein Abwehrfehler begünstigte den Treffer von Alvarez. Trotz Gegentor: In der Folge fand der KSC wieder besser ins Spiel, hatte Chancen – aber (wie erwähnt) nicht zielgenau!

Von wegen Aufholjagd in Halbzeit 2: Der KSC (jetzt dritte Niederlage in Serie) kam völlig auf die Verliererstraße in der 48. Minute – durch einen Elfmeter (Roßbach foult Taffertshofer). Trainer Schwartz reagierte nach 61 Minuten mit einem Doppelwechsel, brachte Djuricin und Grozurek (für Camoglu und Pourié), danach Fink für Roßbach – aber in der 80. Minute gab es dann den Endstand zum 3 zu 0 für Osnabrück.

Ein verdienter Erfolg: „Damit ist der KSC auch noch gut bedient“, so das Fazit der Beobachter auf der Tribüne. Wäre Osnabrück effektiver in der Chancenauswertung gewesen, hätte der KSC vor 14.000 Zuschauern auch mit einem „Sixpack“ nach Karlsruhe zurückfahren können! "Die Gegentore waren vermeidbar", so KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer. Leider wieder einmal. Das passt nicht zur Ankündigung im Vorfeld, man wolle die Defensive stärken: Mit den Gegentoren 10, 11 und 12 hat nur der Tabellenletzte Wehen (16) mehr kassiert als die Blau-Weißen! Dringend muss sich was in der KSC-Abwehr tun, denn zu leicht fielen die Gegentore aus dem Spiel heraus. 

Folge: Durch die Niederlage rutscht der KSC auf Platz 10 in der Tabelle (Stand Sonntag). Während der Länderspielpause geht’s bei Testspielen beim SV Mörsch (Dienstag, 18 Uhr) und in Sarrebourg gegen den FC Metz (Donnerstag, 17 Uhr). Am Freitag, 13. September, kommt der aktuelle Tabellenzweite SV Sandhausen zum „Baden-Derby“ in den Wildpark – Anpfiff ist um 18.30 Uhr. (jow)

Karten unter www.ksc.de – Verlosung unter www.wochenblatt-reporter.de/ksc

Autor:

Jo Wagner

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