Ab 11. Juli im Kammertheater und ab 31. Dezember 2018 im Konzerthaus
"Show must go on", "Freddie Mercury Musical" in Karlsruhe

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Karlsruhe. Vor der ostafrikanischen Küste kommt Farrokh Bulsara am 5. September 1946 auf Sansibar zur Welt. Gemeinsam mit dem Gitarristen Brian May und dem Schlagzeuger Roger Taylor rief Farrokh die Band "Queen" ins Leben. Kurz nach dem Bandnamen fand sich der Bassist, John Deacon, der mit der Band Geschichte schrieb und ein passender Künstlername für den Sänger: Freddie Mercury. 1974 schaffte "Queen" mit dem Song „Killer Queen“ den internationalen Durchbruch.

Welthits wie „Bohemian Rhapsody“ oder „We Are the Champions“ machten aus dem unbekannten Kunststudenten und seiner Band innerhalb weniger Jahre eine Legende der Musikgeschichte. Ihr kometenhafter Flug als schwerreiche Superstars begann, sie füllten Stadien auf der ganzen Welt, die bombastische Kombination aus Theatralik und Heavy Rock sprengte bald alle Genre-Grenzen und vor allem Freddie wurde bekannt für seinen dekadenten Lebensstil.

Ab dem 11. Juli gibt's "Show must go on" im Karlsruher Kammertheater und ab 31. Dezember dann im Konzerthaus - mit Christopher Brose, Anne Leßmeister, Patrick Nitschke, Mario Radosin und Anna Winter. Ingmar Otto hat ein musikalisch abwechslungsreiches Musical geschrieben, das sich autobiographisch dem aufregenden Leben des charismatischen Sängers und Ausnahmekünstlers Freddie Mercury widmet. Die international bekannten Hits von Queen werden interpretiert von einer vierköpfigen Live-Band, unter der Leitung von Sebastian Müller.

Und genauso extravagant wie seine als Rockopern inszenierten Bühnenshows war sein Privatleben. „In ein leeres Schlafzimmer zu kommen, ist sein Alptraum“, sagte einmal ein Freund über ihn. Doch auf dem Höhepunkt seiner Karriere infizierte sich Mercury mit dem HI-Virus, noch bevor die neue Immunschwächekrankheit bei den ersten Patienten diagnostiziert wurde. (ps)

Infos, Termine und Karten: www.kammertheater-karlsruhe.de

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