Färber bedankt sich für langjährige Zusammenarbeit
Leiter des Caritas-Zentrums Kaiserslautern Hans-Joachim Schulz geht in den Ruhestand

Hans-Joachim Schulz und Joachim Färber nebeneinander bei der offiziellen Verabschiedung von Schulz im Juni. Rechts im Bild Barbara Aßmann, Leiterin der Abteilung Soziales, Caritasverband Speyer e.V., sowie Karl-Ludwig Hundemer, der Leiter des Caritas-Zentrums Speyer
  • Hans-Joachim Schulz und Joachim Färber nebeneinander bei der offiziellen Verabschiedung von Schulz im Juni. Rechts im Bild Barbara Aßmann, Leiterin der Abteilung Soziales, Caritasverband Speyer e.V., sowie Karl-Ludwig Hundemer, der Leiter des Caritas-Zentrums Speyer
  • Foto: Caritas
  • hochgeladen von Stephanie Walter

Kaiserslautern. Anlässlich seines Ausscheidens in den Ruhestand hat Sozialdezernent Joachim Färber dem langjährigen Leiter des Caritas-Zentrums Kaiserslautern, Hans-Joachim Schulz, seinen Dank ausgesprochen und die besten Wünsche mit auf den Weg gegeben. Schulz habe vielen Menschen in schwierigen Lebenssituationen geholfen oder sie bei der Bewältigung eines nicht leichten Alltags unterstützt. Nach seinem Wechsel von der Stadtverwaltung zum Caritas-Verband im Jahr 1978 habe er Einrichtungen wie die heutigen Caritas-Förderzentren Sankt Christophorus und Sankt Lukas mit aufgebaut und geleitet. „Beide Einrichtungen sind fester und tragender Bestandteil der sozialen Infrastruktur unserer Stadt“, so Färber. Auch die große Aufgabe des Aufbaus und der Leitung des Caritas Zentrums Kaiserslautern ab 1998 sei Schulz mit großem Engagement und überaus erfolgreich angegangen.
Schulz habe sich ferner immer wieder als Initiator und/oder Leiter von Arbeitskreisen bewährt, etwa des AK Soziales oder des AK West, und habe aktiv an der Psycho-Sozialen Arbeitsgemeinschaft sowie im Sozial- und Jugendhilfeausschuss mitgewirkt. Färber lobte Schulz als „einen der maßgeblichen sozialen Netzwerker in unserer Stadt“.
„Soziale Arbeit gelingt in vielen Bereichen unserer Stadt Kaiserslautern. Und das haben wir auch über viele Jahre Hans-Joachim Schulz und seinem großartigen Team zu verdanken“, so der Beigeordnete.
Mit Hans-Joachim Schulz verliere die Stadt nicht nur eine kompetente Fachkraft, sondern ein Vorbild an Einsatz, Engagement, Kreativität und vor allem Mitmenschlichkeit. „Herr Schulz, Sie haben Großartiges geleistet. Dafür möchte ich Ihnen meinen herzlichen Dank aussprechen. Sie können stolz sein auf Ihr berufliches Lebenswerk! (ps)

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