VfB Stuttgart vor Paderborn-Spiel: Ginczek blickt zurück
- Der VfB Stuttgart steht vor dem Bundesliga-Spiel beim SC Paderborn.
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Stuttgart. Vor dem Bundesliga-Spiel des VfB Stuttgart beim SC Paderborn erinnert sich der frühere VfB-Stürmer Daniel Ginczek an das damalige Saisonfinale und seinen Anteil am Klassenerhalt.
Ginczek war nach einem Kreuzbandriss aus Nürnberg nach Stuttgart gewechselt. Nach eigener Darstellung benötigte er zunächst Zeit, um wieder vollständig fit zu werden. Nach seinem Debüt gegen Augsburg sei er für weitere sechs bis acht Wochen aus dem Spielbetrieb genommen worden, um muskuläre Unterschiede auszugleichen. Über Teileinsätze und Spiele für die VfB-U23 in der 3. Liga habe er sich zurückgearbeitet.
Schwierige Ausgangslage im Abstiegskampf
In der Rückrunde sei die Mannschaft nach Ginczeks Erinnerung besser in Form gekommen. Die Saison sei allerdings von unglücklichen Niederlagen und langfristigen Ausfällen geprägt gewesen. Der VfB habe sich im Tabellenkeller schwergetan, weil ordentliche Leistungen häufig nicht zu Siegen geführt hätten.
In den letzten drei Spielen gegen Hamburg, Mainz und Paderborn habe die Mannschaft gewinnen müssen. Ginczek hob dabei den Zusammenhalt des Teams hervor. Unter Trainer Huub Stevens habe die Mannschaft mit klaren Abläufen gegen den Ball mehr Sicherheit gewonnen.
Erinnerung an entscheidenden Treffer
Im damaligen Spiel in Paderborn geriet der VfB früh in Rückstand. Ginczek erzielte später den Treffer zum 2:1, der dem VfB den Klassenerhalt sicherte. Der ehemalige Stürmer bezeichnete das Tor als einen seiner wichtigsten Treffer.
Der VfB will in Paderborn den ersten Auswärtssieg der Saison holen. Paderborn gewann vor der Länderspielpause mit 3:1 gegen Hoffenheim; es war laut Vereinsmeldung der erste Saisonsieg. [red]
Autor:Fußball im Südwesten: Vereinsnachrichten & Ergebnisse aus Rheinhessen |