VfB Stuttgart: Profis reisen zu Nationalteams

Mehrere Profis des VfB Stuttgart sind in der Länderspielphase für ihre Nationalteams eingeplant. | Foto: Anouar Touir

Stuttgart. Für mehrere Profis des VfB Stuttgart beginnt nach rund einem Monat Pflichtspielbetrieb die erste Länderspielphase der Saison. Nach Angaben des Vereins sind insgesamt neun Spieler für ihre Nationalmannschaften eingeplant.

DFB-Profis in zwei Blöcken

Josha Vagnoman und Chris Führich gehören zum ersten Aufgebot des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp. Beide können für Deutschland am 24. September um 20.45 Uhr in Amsterdam gegen die Niederlande sowie am 27. September um 20.45 Uhr in Augsburg gegen Griechenland zum Einsatz kommen.

Finn Jeltsch, der laut VfB erstmals für die DFB-Auswahl nominiert wurde, und Maximilian Mittelstädt stoßen später zur Nationalmannschaft. Beide trainieren zunächst noch mit den VfB-Teamkollegen in Cannstatt. Für sie kommen Einsätze am 1. Oktober um 20.45 Uhr in München gegen Serbien und am 4. Oktober um 20.45 Uhr in Thessaloniki gegen Griechenland infrage.

Weitere VfB-Spieler im Einsatz

Bilal El Khannouss spielt mit Marokko am 25. September um 21 Uhr in der Qualifikation zum Afrika-Cup gegen Gabun. Ermedin Demirovic ist am selben Tag um 20.45 Uhr mit Bosnien-Herzegowina in der UEFA Nations League in Polen gefordert. Beide Spieler hatten nach Vereinsangaben an der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko teilgenommen.

Weitere VfB-Akteure kommen frühestens am Wochenende 26./27. September zum Einsatz. Leo Sauer ist für die Slowakei in der UEFA Nations League vorgesehen. Dzenan Pejcinovic und Yanik Spalt spielen in der U21-EM-Qualifikation: Pejcinovic für die deutsche U21, Spalt für die österreichische U21.

Vier Wettbewerbe für VfB-Profis

Die nominierten Spieler des VfB Stuttgart sind in vier Bereichen unterwegs. Der größte Teil ist in der UEFA Nations League eingeplant. Das betrifft die vier deutschen Nationalspieler Vagnoman, Führich, Mittelstädt und Jeltsch sowie Sauer und Demirovic. El Khannouss absolviert mit Marokko die Qualifikation zum Afrika-Cup und ein Test-Länderspiel.

Warum die Länderspielphase länger dauert

Grund ist laut Vereinsangaben die Neugestaltung der ersten Abstellungsperiode einer Saison. Sie umfasst nun einen größeren Zeitraum; dafür wurde die Gesamtzahl der Länderspielphasen im Herbst von drei auf zwei reduziert. Die Länderspiele aus September und Oktober sind zusammengelegt; der November bleibt als eigener Block bestehen. [red]

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Fußball im Südwesten: Vereinsnachrichten & Ergebnisse aus Rheinhessen

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