Sieg in Hamburg: TSG 1899 Hoffenheim stellt Saison-Rekord auf

Brachte die TSG gegen den HSV in Führung: Fisnik Asllani.  | Foto: Christian Charisius/dpa
  • Brachte die TSG gegen den HSV in Führung: Fisnik Asllani.
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Hoffenheim. Die TSG Hoffenheim hat ihre Ambitionen auf einen Champions League Platz untermauert und gleichzeitig die Krise des Hamburger SV verschärft. Beim 2:1 im ausverkauften Volksparkstadion feierte das Team von Trainer Christian Ilzer bereits den 17. Saisonsieg. So viele Erfolge gab es für die Kraichgauer noch nie in einer Bundesliga Spielzeit.

Vor 57.000 Zuschauern erwischte der HSV zunächst eine ordentliche Anfangsphase. Nach dem verlorenen Nordderby in Bremen bemühte sich die Mannschaft um Kontrolle und hielt in der ersten Viertelstunde gut mit. Klare Torchancen blieben jedoch aus.

Asllani bringt Hoffenheim in Führung

Mit zunehmender Spieldauer übernahm Hoffenheim die Kontrolle. Die erste gefährliche Aktion führte direkt zum Tor. Vladimir Coufal setzte sich auf der rechten Seite durch und flankte präzise in den Strafraum. Fisnik Asllani traf in der 19. Minute aus kurzer Distanz zu seinem zehnten Saisontor.

Der HSV kam dennoch zum Ausgleich. Nach einem Fehler von Ozan Kabak lief Robert Glatzel allein auf Nationaltorwart Oliver Baumann zu. Beim Kontakt ging der Stürmer zu Boden. Baumann sah Gelb. Glatzel verwandelte den fälligen Elfmeter in der 34. Minute.

Lemperle trifft kurz vor der Pause

Noch vor dem Halbzeitpfiff schlug Hoffenheim zurück. Tim Lemperle nutzte eine Unsicherheit in der Hamburger Defensive und traf in der 45. Minute zur erneuten Führung für die Gäste.

Nach der Pause drängte der HSV auf den Ausgleich. Ransford Königsdörffer vergab kurz nach Wiederbeginn eine gute Möglichkeit. Hoffenheim blieb jedoch strukturierter und setzte immer wieder gefährliche Angriffe.

Die beste Chance der Gastgeber vergab Bakery Jatta in der 74. Minute. Der Angreifer köpfte aus freier Position über das Tor. Hoffenheim brachte den Vorsprung anschließend über die Zeit und kletterte vorerst auf Platz vier der Tabelle. Der HSV wartet dagegen seit sechs Spielen auf einen Sieg. dpa/red

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Cornelia Bauer aus Speyer

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