SC Freiburg braucht heute Heimsieg gegen Genk
- Freiburgs Trainer Julian Schuster geht mit Zuversicht ins Achtelfinal-Rückspiel gegen Genk. (Archivbild)
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Europa League. Im Europa-Park-Stadion entscheidet sich am Donnerstag, 19. März, ob der SC Freiburg erstmals das Viertelfinale erreicht. Nach dem 0:1 im Hinspiel beim KRC Genk benötigt der Fußball-Bundesligist ab 18.45 Uhr einen Sieg mit zwei Toren Unterschied.
Trainer Julian Schuster setzt dabei auf eine Mischung aus Leidenschaft und körperlicher Präsenz. Er sprach von etwas „Geschichtlichem“, das möglich sei. Solche Spiele seien selten in einer Karriere. Die Vorfreude im Team sei entsprechend groß. Gleichzeitig forderte der 40-Jährige in den Zweikämpfen die nötige Härte.
Rückkehr von Maximilian Eggestein stabilisiert das Zentrum
Im zentralen Mittelfeld soll Maximilian Eggestein nach abgesessener Rotsperre wieder für Ordnung sorgen. Gemeinsam mit Patrick Osterhage dürfte er die Doppelsechs vor der Abwehr bilden. Osterhage zeigte sich zuversichtlich, den Rückstand im Heimspiel wettzumachen. Eggestein gebe der Mannschaft zusätzliche Sicherheit.
Fans als Faktor und personeller Vorteil
Auch die Unterstützung von den Rängen spielt nach Einschätzung des Trainers eine wichtige Rolle. Die Energie im Stadion könne den Ausschlag geben. Personell hat Freiburg einen kleinen Vorteil. Beim KRC Genk fehlt mit Zakaria El Ouahdi ein gesperrter Leistungsträger. Der Rechtsverteidiger erzielte im Hinspiel den entscheidenden Treffer. dpa/red
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Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |