Play-In-Rückschlag für Ludwigsburg: Rostock wahrt Playoff-Chance
- Christian Held steht mit Rasta Vechta in den Playoffs der BBL.
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Ludwigsburg. Für die MHP Riesen Ludwigsburg wird der Weg in die Playoffs der Basketball Bundesliga deutlich schwerer. Das Team verlor das Play In Duell bei den Rostock Seawolves klar mit 71:91.
Die Partie zwischen dem Neunten und Zehnten der Hauptrunde blieb zunächst offen. Zur Halbzeit lag Rostock nur knapp mit 42:38 vorne. Nach der Pause drehten die Gastgeber jedoch auf und setzten sich mit einem starken Lauf entscheidend ab.
Mit einem 12:0 Lauf am Ende des dritten Viertels zog Rostock erstmals deutlich davon. Vor dem Schlussabschnitt lag der Vorsprung bereits bei 20 Punkten. Topscorer der Seawolves war D'Shawn Schwartz mit 24 Punkten.
Vechta sichert sich Playoff Serie gegen Alba Berlin
Während Ludwigsburg zuschauen muss, hat Rasta Vechta den Sprung in die Endrunde bereits geschafft. Das Team gewann sein Play In Spiel gegen die Gladiators Trier deutlich mit 111:83.
Nach einem 0:8 Start fand Vechta im zweiten Viertel den Rhythmus und drehte das Spiel. Spätestens im Schlussabschnitt war die Partie entschieden. Ein 10:0 Lauf sorgte für den klaren Abstand. Malik Parsons war mit 24 Punkten bester Werfer.
Entscheidung um letzten Playoff Platz am Donnerstag
Trier hat weiterhin eine Chance auf die Endrunde. Der Aufsteiger trifft am Donnerstag, 14. Mai, auf die Rostock Seawolves. Der Sieger dieser Partie zieht in die Playoffs ein.
Dort wartet bereits der FC Bayern München. Der Titelverteidiger beendete die Hauptrunde auf Platz eins.
Die Playoffs der Basketball Bundesliga beginnen am Samstag, 16. Mai. Gespielt wird im Modus Best of five. Wer zuerst drei Spiele gewinnt, erreicht die nächste Runde. dpa/red
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |