Offensivsorgen bei Heidenheim: Kaufmann und Siwsiwadse fraglich
- Budu Siwsiwadse (r) könnte den Heidenheimern in Wolfsburg fehlen. (Archivbild)
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Heidenheim. Der 1. FC Heidenheim muss für das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am Samstag, 17. Oktober, um 13 Uhr möglicherweise seine Offensive umstellen. Mikkel Kaufmann plagen muskuläre Probleme, Budu Siwsiwadse hat Kniebeschwerden. Trainer Frank Schmidt bezeichnete beide Angreifer als fraglich.
Sirlord Conteh und Maximilian Breunig stehen dem FCH verletzungsbedingt ohnehin nicht zur Verfügung. Damit könnten den Heidenheimern für die Partie am achten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga gleich mehrere Offensivkräfte fehlen.
Elf Punkte aus den vergangenen fünf Spielen
Sportlich reist der Ostalb-Club mit einer Serie nach Wolfsburg: Seit fünf Spielen ist Heidenheim unbesiegt und holte dabei elf von 15 möglichen Punkten. Beim jüngsten 0:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern zeigte die Mannschaft jedoch eine zähe Leistung.
Schmidt warnt vor Glatzel
Bundesliga-Absteiger Wolfsburg geht als Tabellenfünfter in den Spieltag und spielte zuletzt 4:4 beim 1. FC Nürnberg. Den hohen Kaderwert des VfL bezeichnete Schmidt als nicht entscheidend. Wolfsburg spiele dominant und verfüge über viel Qualität, lasse Gegner aber in einzelnen Phasen ins Spiel kommen.
Besonders im Blick steht der frühere Heidenheimer Robert Glatzel. Der Wolfsburger Stürmer erzielte in dieser Saison bereits vier Tore und sei „unfassbar gut in der Luft“, sagte Schmidt. Seine Mannschaft sei auf diese Stärke vorbereitet. [dpa/red]
Autor:Fußball im Südwesten: Vereinsnachrichten & Ergebnisse aus Rheinhessen |