Leicht ums Herz: Asamoah und Stumpf erklären Bewegung bei Herzschwäche
- Leicht ums Herz: Die Online-Veranstaltung erklärt, wie Bewegung bei Herzschwäche sinnvoll und sicher in den Alltag passt.
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Leicht ums Herz. Herzschwäche verunsichert viele Betroffene, gerade wenn es um Bewegung geht: Was ist noch sicher, und ab wann hilft Aktivität wirklich. Eine Online-Veranstaltung am 30. September von 16 Uhr bis 17 Uhr will genau dabei Orientierung geben.
In Deutschland leben rund vier Millionen Menschen mit Herzschwäche, und die Diagnose belastet oft nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Aus Angst, das Herz zu überfordern, verzichten viele auf Sport, obwohl maßvolle Bewegung als Teil der Behandlung gilt.
Was „Leicht ums Herz“ konkret bietet
Im Mittelpunkt stehen drei Perspektiven: medizinisches Fachwissen, persönliche Erfahrung und der Alltag einer betroffenen Person. Prof. Dr. Christian Stumpf, Sportkardiologe am Klinikum Bayreuth, erklärt, wie Herzschwäche Körper und Psyche beeinflusst, welche Mythen rund um Sport verunsichern und ab welchen Stadien Bewegung sinnvoll und sicher ist.
Gerald Asamoah, ehemaliger Profifußballer und selbst Herzpatient, gibt Einblicke in sein Leben mit angeborenem Herzfehler. Er berichtet, wie er aktiv geblieben ist und welche einfachen Bewegungsformen sich in den Alltag einbauen lassen.
Gerald Asamoah: Ein Promi als Herzpatient im Alltag
Ergänzt wird das durch eine weitere betroffene Person, die eigene „Aufwachmomente“ im Umgang mit der Erkrankung schildert. Dabei geht es auch um Routinen, die helfen können, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu finden.
Zum Abschluss beantwortet die Runde Fragen von Patientinnen und Patienten sowie von Angehörigen. Wer teilnehmen möchte, findet die Anmeldung hier: Leicht ums Herz . [red]
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |