Freiburg feiert Europa-League-Rekord und Viertelfinaleinzug

Vincenzo Grifo (M) ist nun Freiburgs Rekordtorschütze. | Foto: dpa
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Europa League. Im Europa-Park-Stadion hat der SC Freiburg am Donnerstagabend einen historischen Schritt gemacht. Mit einem klaren 5:1 gegen KRC Genk zog der Bundesligist erstmals in seiner Vereinsgeschichte ins Viertelfinale ein.

Die Mannschaft von Trainer Julian Schuster drehte damit die 0:1-Niederlage aus dem Hinspiel und feierte den größten internationalen Erfolg des Clubs. Vor heimischem Publikum zeigte Freiburg eine konzentrierte und leidenschaftliche Leistung über weite Strecken der Partie.

Grifo wird Rekordtorschütze

Vincenzo Grifo prägte den Abend gleich doppelt. Mit seinem Treffer zum 3:1 in der 53. Minute erzielte er sein 106. Pflichtspieltor für den SC Freiburg und überholte damit Nils Petersen als bisherigen Rekordschützen. Bereits vor der Pause hatten Matthias Ginter nach einem Freistoß in der 19. Minute und Igor Matanovic in der 25. Minute für eine frühe Führung gesorgt. Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer der Gäste durch Matte Smets in der 39. Minute änderte wenig am Spielverlauf.

Freiburg nutzt seine Chancen konsequent

Nach dem Seitenwechsel sorgte Freiburg schnell für klare Verhältnisse. Grifo nutzte einen Abwehrfehler der Belgier eiskalt aus. Yuito Suzuki erhöhte nur drei Minuten später nach einem Konter auf 4:1. Maximilian Eggstein setzte mit einem Distanzschuss in der 79. Minute den Schlusspunkt. Der fünfte Heimsieg im laufenden Wettbewerb unterstreicht die Stärke der Freiburger im Europa-Park-Stadion. Defensiv blieb das Team stabil und ließ nach dem vierten Treffer kaum noch Chancen zu.

Duell mit Celta Vigo im April

Im Viertelfinale trifft der SC Freiburg auf Celta Vigo. Das Hinspiel findet am Donnerstag, 9. April, im Europa-Park-Stadion statt. Das Rückspiel folgt am Donnerstag, 16. April, in Spanien. Der Erfolg unterstreicht den positiven Trend unter Trainer Schuster, der damit weiter kommt als Vorgänger Christian Streich in den beiden vergangenen Spielzeiten. Rückenwind erhofft sich der Verein nun auch für die Bundesliga und den anstehenden Endspurt im DFB-Pokal. dpa/red

Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.

Autor:

Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern

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