FIFA WM 2026: Deutschland trifft auf Paraguay, Hofmann warnt
- FIFA WM 2026: Deutschland steht vor dem Sechzehntelfinale gegen Paraguay, die Ausgangslage gilt als klar. Gleichzeitig gibt es die Warnung vor der südamerikanischen Spielweise.
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FIFA WM 2026. Deutschlands Gegner im Sechzehntelfinale steht fest: Es geht gegen Paraguay. MagentaTV-Experte Jonas Hofmann sieht das DFB-Team zwar in einer guten Ausgangslage, verbindet das aber mit einer klaren Warnung.
„Das gehst du natürlich als klarer Favorit in die Partie. Es ist auf jeden Fall machbar, aber wir sollten gerade gegen eine südamerikanische Mannschaft gewarnt sein, weil sie von der Spielweise sehr aggressiv und gierig sind“, sagt Hofmann.
Deutschland gegen Paraguay: Hofmanns klare Warnung
Für Hofmann liegt der Schlüssel auch darin, gegen tief stehende Gegner Lösungen zu finden. Genau das habe Deutschland bereits gezeigt. „Wir haben gegen Curacao gesehen, dass gegen tief stehende Gegner Lösungen gefunden werden“, so Hofmann.
Gleichzeitig macht er klar, was in der K.-o.-Phase jetzt zusätzlich zählt. „Keine Frage: In der K.-o.-Runde ist es ab sofort nicht einfach. Da kommen nur Mannschaften auf einen zu, die kicken können“, sagt Hofmann.
Drama in der Gruppe: Abseits entscheidet bei Ägypten gegen Iran
Auch in den Gruppen gab es am letzten Spieltag enge Entscheidungen. In Ägypten gegen Iran (1:1) wurde ein vermeintlicher Siegtreffer der Iraner wegen einer Millimeter-Abseits-Entscheidung zurückgenommen.
Damit geht Ägypten als Zweiter weiter und trifft im Sechzehntelfinale auf Australien. Iran beendet die Gruppe als Dritter und hat weiterhin Chancen auf die K.-o.-Phase.
Spanien jubelt, Uruguay ist raus
Spanien sicherte sich mit dem 1:0 gegen Uruguay den Gruppensieg und blieb auch im dritten Spiel ohne Gegentor. Siegtorschütze Alex Baena sagte nach der Partie: „Wir wussten, dass es ein hartes Spiel wird und wir um den ersten Platz spielen würden. Die Mannschaft hat noch nicht 100 Prozent gezeigt, aber wir haben schon sehr gut gespielt.“
Uruguays Trainer Marcelo Bielsa war nach dem Aus deutlich: „Ich habe das Potenzial nicht abrufen können, die Stärke Uruguays konnte ich nicht abrufen.“ [red]
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |