Eintracht Frankfurt im Frauen-Bundesliga-Spitzenspiel gefragt

Im Frankfurter Stadion am Brentanobad verfolgten 5750 Fans das Spitzenspiel der Frauen-Bundesliga. | Foto: Anouar Touir

Frankfurt. Das Spitzenspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem FC Bayern München am sechsten Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga hat ein großes Fernsehpublikum erreicht. In der ARD sahen nach Angaben des DFB 1,28 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die Partie im ausverkauften Stadion am Brentanobad. Der Marktanteil lag bei 9,9 Prozent.

Der FC Bayern gewann die Begegnung mit 1:0 und blieb damit auch im sechsten Saisonspiel erfolgreich. Klara Bühl erzielte das einzige Tor nach einem Konter. München führte nach dem Spiel die Tabelle an.

Viele Pässe, lange Nettospielzeit

Der FC Bayern verzeichnete mit 848 Ballbesitzphasen, 660 Pässen und einer Passquote von 88,2 Prozent jeweils die Höchstwerte des Spieltags. Auch die Zweikampfquote von 56,1 Prozent war der beste Wert aller Teams. Die Begegnung in Frankfurt kam auf eine Nettospielzeit von 63,6 Minuten und damit auf den höchsten Wert der sieben Partien.

Huth erreicht 350 Bundesliga-Einsätze

Beim 2:1 des VfL Wolfsburg gegen den Hamburger SV bestritt Svenja Huth ihr 350. Spiel in der höchsten deutschen Spielklasse. Die Wolfsburger Kapitänin schlug 17 von insgesamt 31 Flanken ihres Teams und lag damit in dieser Statistik deutlich vorne. In der ewigen Einsatzliste belegt Huth laut DFB nun den alleinigen vierten Rang.

RB Leipzig feierte mit dem 5:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 den höchsten Sieg seit der Zugehörigkeit zur Google Pixel Frauen-Bundesliga. Mainz kam auf zwölf Torschüsse, blieb aber ohne Tor. Vital Kats gab für den FSV sechs Abschlüsse ab und erzielte damit den höchsten individuellen Wert des Spieltags.

Der SC Freiburg setzte sich beim 1. FC Köln mit 1:0 durch, obwohl Köln mehr Torschüsse, Ballbesitzphasen und Pässe hatte. Die meisten Luftzweikämpfe des Spieltags wurden in dieser Partie gezählt: 43.

Hoffenheim mit zweitem Sieg nacheinander

Die TSG Hoffenheim gewann beim 1. FC Nürnberg 2:1 und holte damit den zweiten Sieg in Folge. Laia Martret bereitete beide Hoffenheimer Tore vor. Jonna van de Velde erzielte den späten Siegtreffer und kam zudem auf 143 Ballbesitzphasen sowie 123 Pässe. Für die Niederländerin war es das erste Tor in der Bundesliga. Auch Lobke Loonen von Bayer 04 Leverkusen, Michelle Weiß vom SV Werder Bremen und Sára Pusztai von RB Leipzig trafen erstmals in der höchsten deutschen Spielklasse. [red]

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Fußball im Südwesten: Vereinsnachrichten & Ergebnisse aus Rheinhessen

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