Terra X Harald Lesch: So erkennt man KI-Fakes und Deepfakes besser
- Terra X Harald Lesch: Harald Lesch und Jasmina Neudecker nehmen KI-Clips und Deepfakes unter die Lupe.
- Foto: ZDF, Foto: Frank Siegwart/Smarterpix/ZDF
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Terra X Harald Lesch. KI-Videos wirken inzwischen so echt, dass selbst geübte Augen nicht immer sicher sind. Genau darum geht es in der neuen Folge „Terra X Harald Lesch: Achtung KI-Fake – was können wir noch glauben?“, die Harald Lesch zusammen mit Jasmina Neudecker präsentiert. Zu sehen ist der Film ab dem 3. August im ZDF-Streaming-Portal und am 4. August um 23 Uhr im ZDF.
Terra X Harald Lesch: Wieso Fakes so schwer zu erkennen sind
Die Folge zeigt, wie moderne KI-Systeme aus Daten lernen und daraus Bilder und Videos erzeugen. Außerdem geht es darum, warum Menschen besonders anfällig für visuelle Täuschungen sind, sogar dann, wenn eine Fälschung bereits entlarvt ist. Im Mittelpunkt stehen virale KI-Clips, Deepfakes und künstliche Influencer, die das Vertrauen in Bilder spürbar erschüttern.
Manipulation, Geld und Aufmerksamkeit
Umfragen zeigen: Viele Menschen sind unsicher, was sie im Netz noch glauben können. Gleichzeitig setzen Personen KI-generierte Inhalte gezielt ein, um Aufmerksamkeit zu bekommen, Geld zu verdienen oder zu manipulieren. Die Folge greift auch die EU-Verordnung auf, die eine Kennzeichnungspflicht bei KI-Inhalten vorsieht, und stellt die Frage, ob sich damit Vertrauen wiederherstellen lässt.
Der Preis der KI: Energie- und Wasserverbrauch
Neben den Auswirkungen auf Informationen und Desinformation beleuchtet der Film auch die Infrastruktur dahinter. Rechenzentren verbrauchen Energie und Wasser in gigantischem Ausmaß, während die Produktion von KI-Inhalten immer weiter wächst.
Am Ende läuft alles auf eine grundsätzliche Frage hinaus: Wenn sich Inhalte künstlich erzeugen lassen, woran kann man sich noch orientieren? [red]
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |